Kapitel 35

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You made me feel something I cant put into words.

...

Ich spürte die Hitze in meinen Wangen steigen während mein Herz wie verrückt gegen meine linke Brust schlug. Er ließ mich so vieles auf einmal spüren. Ich schluckte stark und versuchte mich einzukriegen,  Harry wurde langsam nervös, weil er nach wie vor keine Antwort von mir bekommen hatte.

Alleine wie er es gesagt hat. Er war selbstbewusst aber schüchtern zu gleich, er ist sich durchaus sicher, dass es passieren wird nur wusste er nicht richtig wie er es sagen sollte. "Harry." sagte ich schließlich leise und lächelte ihn warmherzig an, danach griff ich nach seiner Hand, die auf dem Tisch lag, Harry sah durchaus überrascht aus und ich fasste alles in mir zusammen und fragte, "Versprochen?"

Man sah wie von einer Sekunde auf die andere eine schwere Last von seinen Schultern flog. Er sah mich mit seinen wunderschönen grünen Augen an und umfasste nun meine Hand in seinen beiden Händen, sie kam zwischen seinen wundervollen, zarten Händen so klein vor – sie passte perfekt in seiner Hand, als wären unsere Hände füreinander gemacht.

Bevor er antworten konnte kam der Kellner mit den Speisekarten, er ließ ungern meine Hand los und griff nach der Speisekarte die der Kellner ihm in die Hand drückte. Sofort machte ich meine auf, denn ich hatte eine Vermutung. Als ich die Preise sah bestätigt sich diese, "Harry das hier ist alles soo teuer." flüsterte ich leise und sah mir die Gerichte und die Getränke an, die gingen von normalen Cocktails bis zu teuren Champagner.

"Bella," sagte er sanft und lachte, "Ich habe dir vorher schon gesagt, mach dir um das Geld keine Sorgen." ich sah zwischen der Karte und ihm hin und her, "Wirklich." lachte Harry.

"Ich mein das ist teuer, kannst du dir das leisten? Ich ..." ich suchte nach den richtigen Worten, Harry hat eine Wohnung, er arbeitet nicht und kann sich das hier trotzdem leisten? Seine Mutter unterstützt ihn sicher ... doch irgendwie fühlte ich mich schlecht so teuer auszugehen. Ich beschloss einfach das Billigste von der Karte zu bestellen.

Harrys Lächeln wurde etwas schwächer worauf ich  er sich gerade hinsetzte und sagte: "Wie gesagt, mach dir um das Geld keine Sorgen – ich habe ... gespart." lachte er mich an.

"Das nächste Essen geht so oder so auf mich." lachte ich nun worauf ich die Speisekarte auf den Tisch legte, "Du hast gewonnen, ich war noch nie hier und so einen schönen Ausblick auf London hatte ich noch nie." lächelte ich und sah durch die Glaswand. "Hast du auf irgendetwas besonders Lust? Also irgendwelche Sonderwünsche Styles?" lachte ich, ich spürte Harrys Augen auf mir ruhen er musterte jeder meiner Bewegungen haargenau –ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass mir es nicht gefällt. Langsam drehte ich meinen Kopf wieder zu der schönsten Person auf dieser Welt – sowohl innerlich als auch äußerlich.

Dessen Augen funkelten stark, die Grübchen stachen wie gewohnt heraus während er mich schief anlächelte. Nun streckte er seine Hand aus und legte einer meiner Strähnen hinter mein Ohr um mir einen Kuss auf die Wange zu geben, "Ich lasse mich überraschen Mrs. Styles." er betonte den Namen – ihm gefiel es.

Die Stelle die Harry mit seinen Lippen berührt hatte fing an zu pochen, eine Gänsehaut breitete sich auf meinem ganzen Körper aus, ich wusste würde ich nicht sitzen würde ich dahinschmelzen. Ich verliebte mich immer mehr und mehr in diesen Harry.

Wir verbrachten einen wunderschönen Abend zu zweit, Harry sprach die meiste Zeit während ich ihm zuhörte, ich liebte es wie seine Lippen sich bewegten wenn er sprach. Er zeigte sich wie auch immer von einer Seite die ich vor einigen Monaten noch nicht kannte, wir lachten viel und sprachen über wichtige Dinge. Es erwärmte mir das Herz als er mich über das Zeichnen ausfragt, das war einer dieser kleinen Gesten von ihm die mir die Welt bedeuteten. Es zeigte, dass er sich für mich und mein Leben interessierte.

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