Erstes Kapitel

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Lucas Sicht
Mit einem Koffer, einem Brief und dem Gewissen dass ich alle umbringen werde stieg ich aus dem Taxi. Das Jugendamt, welches mich aufgenommen hatte vor Sakamakis(?). Wir standen vor der Einfahrt. Ein großes Tor das schön verziert war, war einen Spalt offen. Ich öffnete das Tor ganz und lief herein. Der Hof war sehr schön. Ein schöner Brunnen und einen Rosengarten war zu sehen. Ich zogen meinen schweren Koffer hinter mir her und lief zur großen Tür die zur Villa führte. Es gab keine klingeln deswegen musste ich anklopfen. Nachdem ich drei mal angeklopft hatte, öffnete sie sich von selbst. So schien es,aber ein etwas älterer Herr der sehr gruselig aus sah fragte mich "Kann ich Ihnen helfen Miss" "Hier." Ich überreichte ihm den Brief des Jugendamtes. Er Überflug ihn kurz und bat mich rein. Dann nahm er mein Koffer und sagte zu mir"Gehen Sie doch bitte ins Wohnzimmer"Ich tat was er sagte und lief zu einen großen Raum wo viele Sofas waren. Oben an der Decke war ein schöner Kronleuchter. Dieser leuchtete hell plötzlich hörte ich eine Stimme." Hey was machst du denn hier und wer bist du?". Ich schaute hoch. Auf dem Gelände saß ein Junge, er hatte einen Hut auf unter diesen könnte man rote Haare sehen. Als ich  genauer hinsah erkannte ich auch grüne Augen die mich komisch musterten. "Ich bin Luca ,soll hab heut hier wohnen ,und wer bist du?". Ich  sah ihn gelangweilt an und wartete auf eine Antwort. Er kichert etwas  und kam zu mir runter." Hey Latio! Wer ist das?!". Ich drehte mich um und sah einem kleinen Jungen. Er hat Lila Haare und einen sehr komischen Teddy an seiner Hand. Seine Stimme war zärtlich und noch etwas Creepy."Ich weiß nicht! Hohl mal Reij!" Der kleine Junge lief wieder weg. Ich schaute den rothaarigen,welcher wohl Laito hieß, komisch an." Wer ist dieser Reij?" "Das wirst du gleich erfahren. Aber zuerst lass mich dich kosten!" . Er kam näher zu mir. Was will der denn?!,dachte ich mir. Er machte einen Schritt auf mich zu und ich wich zurück. Irgend wann berührte ich gegen etwas. Es war die Kante eines der Sofa, doch auf diesen Sofa lag ein junger Mann drauf. Er hatte er blonde Haare die ihm ins Gesicht fielen. Seine Augenfarbe konnte ich nicht sehen da seine Augen geschlossen waren und ich sah dass er eine enge Kette trug und an dieser mP3-Player befestigt war. Die Hörer waren in seinen Ohren. Als ich wieder das Gesicht sah,erblickte ich zwei Meeres blaue Augen." Wer bist du?", Fragte er mich in einer verschlafenen Stimme."Luca und du?". " Laito! Shu! Wollt ihr nicht euren Gast vorstellen?", Fragte eine strenge Stimme. Ich drehte mich um und sah einen Jungen mit Brille und schwarzen Haaren. Hinter ihm war der Lilahaare Junge. Auf dem Sofa neben den beiden saß noch einer. Er hatte rote Haare und ebenfalls grüne Augen wie dieser Laito... Langsam wurde mir das alles hier zu bunt." Ich weiß es selber nicht wer das ist!", Sagte der blonde junge. Ich ich lief zu den schwarzeren jungen und verbeugte mich für ihn. Ich wollt nicht auf den ersten Blick schon unhöflich erscheinen aber ich muss das jetzt einfach, machen da sie mich ja Abscheindt noch Kennenlernen würden!-.-
"Mein Name ist Luca Miku. Der Grund warum ich hier bin ist, in dem Brief den ihr Butler hat.",sagte ich monoton. Der schwarzer Junge drehte sich um und erst dann sah ich den Butler. Er gab ihm den Brief und der Junge überflogen ihn genau wie Butler. Nachdenklich nickte er." O. k. ich werde uns mal alle vorstellen. Das auf dem Sofa, ist Shu ,der älteste Sohn...."doch weiter hörte ich ihn gar nicht mehr zu. Nachdem er seine Stunden lang Rede gehalten hatte, schickte er den blonden los um mir mein Zimmer zu zeigen. Dieser erhob sich stumm und ging voran die Treppe hoch. Nach 10 Minuten waren wir vor einer großen Holztür. Mit einem knacken öffnete er sie. In dem Zimmer war ein großer Holztisch daneben zwei kleine Sofas und rechts davon ein großes Himmelbett dieses war mit einem schwarzen Bezug bezogen. Auf dem Bett lag schon mein Koffer. Ich schaute den Jungen stumm an. " Wir essen in 30 Minuten" , sagte er noch bevor er ging. Das kann bestimmt nur lustig werden,dachte ich und fing an meine Sachen aus zupacken.

Ich gehöre niemanden!Lies diese Geschichte KOSTENLOS!