Seventeen: Mum (or Mom) is the Word -

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Kate brauchte einen Moment, aber schließlich schloss ihr Mund wieder völlig, zu ihren Gehirn auf.


„Mum! Ich kann es nicht glauben!Was machst du denn hier?" Sie lief vorsichtig, auf die vertraute Figur, die vom Rücksitz des Taxis kletterte, zu. Nicht im geringsten sicher, über die Reaktion ihrer Mutter.


Amanda Chalmers, war offensichtlich hier, um ihre Tochter zu sehen, denn es gab keine andere mögliche Erklärung. Außer natürlich, es war ein Zufall, von so gewaltigen Ausmaß, dass er von Weltraum aus sichtbar wäre.


Und Kate, konnte nur an einen Grund denken, warum sie den ganzen weiten Weg von Europa hergekommen war, ohne es ihre Tochter vorher wissen zu lassen. Ihre Mutter wusste irgendwie, was Owen und sie vorhatten zu tun. Aber wie hatte sie es herausgefunden?


„Oh, sieh dich an! Du siehst so hübsch und gebräunt aus!" schwärmte Amanda begeistert, zog Kate in eine Umarmung und erstickte sie fast in ihrer Aufregung. „Hast du abgenommen, mein Schatz?"


„Nein." gelang es Kate, durch einen Mund voller Haare ihrer Mutter zu krächzen. Sie konnte immer noch die Dauerwellen-Flüssigkeit riechen, welche für das blonde gelockte Haar verwendet worden war. Eindeutig hatte Amanda beschlossen, auf den Weg nach Kalifornien, ihren Frisur einen Besuch abzustatten. „Was machst du hier, Mum?"


„Also," begann Amanda, als sie endlich ihren eisernen Griff um ihrer Tochter löste. „Ich hatte kürzlich, einen sehr interessanten Telefonanruf, wo mir gesagt wurde, dass mein kleines Mädchen, einen amerikanischen Mann heiratet, den ich nie zuvor getroffen oder sogar eben gehört hatte." Kate wurde weggeschoben und auf Armes Länge gehalten, während ihre Mutter ihr einen prüfenden Blick gab. „Bist du Schwanger, Liebling?"


„Nein, Mum!" rief Kate, und spürte wie ihre Wangen heiß wurden. „Du hast mich gerade gefragt, ob ich Gewicht verloren habe, wie könnte ich Schwanger sein?" Sie errötete sogar noch mehr, als Sam leicht eine Augenbraue hob und sie an grinste. Möglicherweise war ihre Mutter nicht die einzige Person, die davon ausging, dass die Hochzeit statt fand, weil was kleines unterwegs war.


Ihre Verlegenheit ermutigte sie, noch lauter zu protestieren. „Wie auch immer, ich dachte, du predigst immer 'Tu, was ich sage, tu nicht, was ich tue'? Nur weil du und Dad -" Sie wurde Mitten im schimpfen unterbrochen.


„Das ist zu viel Information, Katherine. Dein gutaussehender Freund, muss nichts von alten Geschichten hören." Kate wollte, dass sich der Boden öffnete und sie verschluckte, als Amanda ihren Blick abschätzend über Sam wandern ließ. „Ich nehme an, dass dies dann der glückliche Mann ist?"


Amanda begann auf ihn zu zu gehen, und schaffte es, obwohl sie ein kurzes, rosa Sommerkleid und glitzernde Keilabsatz-Sandalen, die Gold lackierte Zehennägel zeigten, trug, eher bedrohlich aus zu sehen.


Der Anblick der Schuhe, ließ Kate einen Moment lang verharren, und sich fragen, ob die Liebe zu unpraktischen Schuhwerk möglicherweise eine vererbbare Eigenschaft sein könnte. Sie war so beschäftigt damit, über den Gedanken nachzudenken, dass sie nicht bemerkt hatte, dass sie die falsche Annahme ihrer Mutter, nicht korrigiert hatte, bis Amanda bereits mitten in einem Vortrag, für einen etwas verwirrten und sehr amüsierten Sam steckte.

A Marriage of Inconvenience | deutsche Übersetzung #catalystawards18Lies diese Geschichte KOSTENLOS!