Das Darknet ist BÖSE. Und das bleibt auch BÖSE.

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Wer diese Coldmirror-Anspielung verstanden hat, bekommt einen Löffel SoupSoupSoup. Oder so.

Buona sera geliebte Mainzelmännchen*innen, Shalom und Herzlich Willkommen zu einem neuen Kapitel. Nach Ewigkeiten. Juhu.

Heute werden wir ausnahmsweise mal nicht gegen die LGBTQ-Community schießen, ich wurde schon von genug LGBT-Safeplaces blockiert. Schade Marmelade.

Stattdessen habe ich ein wahres Meisterwerk der technologischen Weiterbildung gefunden, dass ich besonders jedem Informatikprofessor ans Herz legen würde. Ich habe noch nie so hochklassige Recherche in einem Wattpad Buch gesehen.

 Ich habe noch nie so hochklassige Recherche in einem Wattpad Buch gesehen

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Das grausame Darknet also.

Fangen wir einfach mal mit den Grundlagen an, die unserem lieben Ed anscheinend nicht zu einhundert Prozent bekannt sind, wie man auch im späteren Verlauf der Geschichte sehen wird.

Es gibt nicht das eine Darknet, wie man es sich oft vorstellt. Vereinfacht gesagt kapseln sich Darknets von dem uns gängigen World Wide Web ab, sodass man durch einen Torbrowser erst hineingelangen muss, um auf die teilweise nur im Darknet vorhandenen Websites zu kommen. Die Vorteile in diesen Peer-to-Peer-Overlay-Netzwerken besteht darin, dass deine IP Adresse verschlüsselt und nicht einsehbar ist und keine Verbindungen zu den Endgeräten Fremder initiiert werden.

Das macht es in Ländern wie China oder Russland, wo die Pressefreiheit begrenzt ist, einfacher für Journalisten oder Regimekritikern, Informationen auszutauschen und mit anderen zu kommunizieren.

Diese Anonymität hat natürlich auch ihre Nachteile. Illegaler Waffenverkauf, Drogenhandel, dubiose Websites... Ein gefundenes Fressen für illegale Machenschaften, immerhin kann nicht zurückverfolgt werden, von wem was kommt. Es ist aber wichtig im Kopf zu behalten, dass das nicht alles ist, was dort abgeht.

Und die Quellenangabe ,,Diese Informationen, die ich aus zweiter Hand habe, beruhen alle auf der Wahrheit" ist so überflüssig wie ein Elternsprechtag im Kinderheim. Aus welcher zweiten Hand denn? Das würde mich wirklich ernsthaft interessieren.

Aber starten wir einfach mal ins Buch.

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Nicos ShitshowWo Geschichten leben. Entdecke jetzt