Teil 56

1.6K 57 6

Marco sicht:

Nach dem Training wollten wir noch in die Stadt. Ich parkte das Auto und stieg aus. Vanessa machte es auch. Ich sah von weitem ein Auto kommen "vanessa Pass auf ein Auto kommt" Schrie ich so laut ich konnte. Ich hörte nur noch die Reifen quitschen. Das Auto hielt. Vanessa lag auf dem Boden. Das Auto fuhr weiter. Ich konnte eine Person mit schwarzen Pulli im Auto erkennen. Da lag sie ich rannte schnell zu ihr die Autos hielten an um zu gucken was passiert ist einer rief den Krankenwagen an. Ich hörte nix was die Leute sagen ich konzentrierte mich auf vanessa die in meinen armen lag. "Vanessa bleib bei mir bitte du schaffst es" ihr Kopf blutete. Es kann nicht zu ende sein Nein Bitte. Sie hatte kaum Kraft ihre Augen auf zuhalten. "Ich liebe dich marco vergiss das nie" sagte sie ein letztes mal bevor ihr die Augen zu fielen. Ich weinte meine Tränen tropfen in ihr Gesicht. Ich hörte den Krankenwagen. Sie nahmen vanessa mit aber ich durfte nicht mit fahren. Ich sah Matz wie er auf mich zu kam. Mit dem Tränen in den Augen stand ich vor ihm. Ich konnte es nicht realisieren was passiert war. Ich wollte es besser gesagt einfach nicht. Matz fuhr mich ins Krankenhaus. An der Rezeption sagten sie das wir im Warteraum warten sollten. Dann kam ein Arzt. "Sind sie verwandt mit vanessa."
"Nein ich bin ihr freund"
"Können Sie die Angehörigen informieren "
"Sie leben aber in Stuttgart"
"Probieren Sie es einfach"
Ich informierte vanessas Eltern. Sie machten sich auf den weg aber das konnte eine weile dauern bis die hier waren. "Kann ich zu ihr fragte ich den Doktor."
"Nein es tut mir leid"
Nach 6 Stunden warten kamen die Eltern an. Zusammen mit ihnen gingen wir zum Doktor. "Es tut mir leid diese Botschaft ihnen zu überbringen. Aber vanessa hat es leider nicht überlebt." Ich War wie gelähmt. Ich konnte nix sagen nix fühlen. Alles war einfach leer. Er brachte uns zu ihr. Da lag die wie ein Engel im Bett. Bloß diese Engel wird nie wieder aufwachen. Ich verließ den Raum rannte in den Park der ne halbe Stunden vom Krankenhaus entfernt war aber das War mir Grade egal ich rannte so schnell ich konnte. Bis ich an kam ich setzte mich an den Baum wo ich mit vanessa gepiknikt habe. Mit Tränen in den Augen ritzte ich ihren Namen in den Baum. Ich brach zusammen ich konnte nicht mehr sie war die Frau meines lebens ich will nicht ohne sie weiter leben. Es geht nicht. Ich saß bis in die Nacht da. Es fing an zu regnen aber das störte mich nicht groß. Am nächsten morgen wachte ich im
Bett auf. Ich wusste nicht genau warum. Ich ging aus den zimmer bis ich merkte das es das Haus von meinem Trainer war.

Just friends (Marco reus)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!