Himmel und Hölle

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He ihr lieben! :))

Ich bin es wieder. Kira chan ^^

Hier fängt mal eine meiner wenigen und echt seltenen (warum auch immer.. >_>) Dirty Szenen an. Ich liebe Reo irgendwie schon.. dieser kleine knollige Trottelige wie auch immer :D Hoffe euch geht's auch so ^^

Hatte schon angefangen zu erwähnen, das ich im nächsten Kapitel auch gerne ein paar von euren Ideen einbauen würde :) WENN ihr dazu Lust habt heißt das. Wenn ja, schreibt mir entweder Privat oder im Kommentar :DD Würde das gerne mal ausprobieren als so eine art kleines Extra für meine lieben Readers! >-< ;D macht ihr mit??????

Viel Spaß weiterhin wünscht euch eure

Kiriiii Meww ^^ ~~~~~


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Ich zappelte noch etwas, bevor ich meinem Angreifer einen Tritt verpasst hatte. "Nun hör doch schon auf zu Zappeln!" keuchte Erim auf und drehte mich zu sich um. Ich sah ihm in sein Gesicht und musste beinahe lachen bei seinem Anblick. Seine Augen hatte er zugekniffen und seine Haare lagen durcheinander über uns wie eine Decke. Wenn er nicht in diesem Moment so eine Grimasse gezogen hätte, hätte ich mich am liebsten in eingerollt. "Was für ein Tritt. Wenn du so weiter machst melde ich dich im Kindergarten an, wo sie auch noch Bälle Bäder haben. Dann wirst du vielleicht etwas zahmer." sein grinsen war erzwungen, aber er meinte sein grinsen ernst. Er hockte noch immer über mir. Weil es mir unangenehm war starrte ich sein silbernes Haar an, das im Sonnenlicht noch silberner wirkte als zuvor. "Ähm." murmelte ich schüchtern und versuchte mich unter ihm zu befreien, aber Erim war schneller und hielt mich fest im Griff. "Kleiner Reo.. wie lange hab ich mich nun schon zusammengerissen und auf diesen Tag gewartet.." wisperte er mir ins Ohr als er den Kopf zu mir runter senkte. Sein Atem streifte sanft meinen Hals. Ein brennen, welches ich nicht erklären konnte, stieg in mir auf. Mir wurde mit einem mal unheimlich heiß und kalt zugleich. "Huch?" Erim strich mir sanft mit einer Hand über die Wange. "Du bist so sensibel, das ich dich am liebsten gleich verschlingen würde." seine Augen fingen an Intensiv zu leuchten, bevor er sich so weit runter beugte, das er meine Lippen mit seinen berührte. Er tat dies so sanft, wie ich es nie von ihm erwartet hätte. Obwohl er genauso wie Zariem ein Mann war, hatte er so unheimlich warme und weiche Lippen. Vermutlich irrte ich mich auch, aber sie raubten mir nicht nur einen Kuss sondern auch den Atem. Ich erwiderte den Kuss mindestens ebenso sanft, aber fordernder als er. Woher dieser drang kam wollte sich mir nicht erschließen, aber ich wollte das Erim mich berührte und seine Arme um mich lag. Mich hielt. Ich wollte am liebsten sofort in ihn Schlüpfen. Erim legte sich flach auf mich und zog meine Hände über den Kopf. Danach schob er eine seiner Hände unter mein Shirt und bahnte sich den Weg zu meiner Brust. Ich schnappte keuchend nach Luft und wollte mich zur Seite drehen, aber Erim hielt mich mit seinem Gewicht auf meinen Platz. Als ich etwas sagen wollte, merkte ich den Kloß in meinem Hals. Bevor ich etwas an der Situation ändern konnte, legte Erim seinen Mund wieder auf meinen und verlangte mit seiner Zungenspitze den Eintritt. Ich wollte zu beginn nicht, doch seine Berührung forderte mich so lange, bis ich letztendlich nach gab und ihm den eintritt gewährte. Zu beginn forschte er vorsichtig wie weit er gehen konnte, ohne das ich mich dagegen sträubte. Langsam schob er auch die Zweite Hand unter mein Shirt und schob es so weit hoch, das er mit der nächsten Bewegung das gesamte Shirt über meinen Kopf streifte. Langsam, als könnte ich jederzeit aufspringen, wanderte er mit den Lippen an meinem Hals nach unten, wo er bei meinen Brustwarzen stehen blieb. Er behielt mich dabei stätig in den Augen, während seine Zunge um die hart gewordenen Warzen tanzte. Mit einer Hand liebkoste er mich und mit der freien Hand strich er so lange über meine Taille, bis er sich seiner Sache sicher war und mit seiner Hand unter meinen Hosenbund wanderte. "Miaww!" die kühle und doch warme Berührung an meinem Schritt weckte ein noch stärkeres verlangen in mir. Ich konnte nicht anders und presste mich an Erims warmen Körper. "Da bist du wohl etwas empfindlich." grinste er triumphierend und ließ seine Lippen auf meine nieder, nebenbei machte er sich daran zu schaffen mir die Hose vom Leib zu reißen. Mit wenigen Handgriffen gelang ihm das auch. Der Rasen unter mir fing an unter mir zu piksen. "N..nicht." stotterte ich, doch Erim legte mir ein Finger auf den Mund und streichelte leicht mein Glied. Noch bevor ich etwas erwidern konnte  zuckte ich zusammen und biss mir auf die Lippe. Die Glut die Erim in mir entfacht hatte entwickelte sich zu einem alles verschlingenden Feuer. Als er ihn mit seinem Mund umschloss glaubte ich, zu sterben. Es war eine Explosion von Gefühlen. Mir rannten die Tränen aus den Augen vor verlangen. "E..Erim..ich kann nicht mehr." presste ich mühsam hervor. Alle meine Muskeln waren zum zerreißen Angespannt. "Noch ein kleines bisschen." murmelte er und steckte einen Finger langsam in das einzige Loch, was sich dort unten befand. Gewissenhaft steckte er einen zweiten dazu und rieb mein inneres. Es fühlte sich nicht schlecht an, aber es fühlte sich unangenehm an. Und falsch. Doch das merkte Erim nicht. Schon nach kurzer Zeit in der ich nicht aufpasste, schob er etwas noch viel größeres hinein. Der Schmerz den ich dabei empfand, raubte mir jeden Atemzug. "Erim das tut weh!" ich griff nach seinen Armen und zwang mich nicht zu bewegen. Erim überhörte es und lehnte sich vor. "Entspann dich Reo, danach wird es besser." murmelte er während er meinen Hals küsste. Ich legte die Ohren an und biss ihm in die Lippe, als er in Reichweite war. Erim grinste, er wusste genauso gut wie ich, das die wilden Katzen sich so ihr Eigentum markierten. Mit kleinen Bewegungen fing er an, bevor er sich vollkommen hingab und sich nicht unter Kontrolle hielt.

Ein leises Geräusch weckte mich. Ich hatte nicht bemerkt eingeschlafen zu sein und auch nicht wann, aber ich wollte liegen bleiben. Trotzdem öffnete ich die Augen. Erim lag neben mir und hielt mich in den Armen, in die ich mich verkrochen hatte. Ich schlang meinen Schwanz um sein Bein und schloss die Augen. Einfach weiter schlafen, sagte ich mir. Außerdem war es nicht nur warm sondern auch gemütlich.

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