Harry lächelte und legte sein Telefon weg, "Bloß Steve der in der Früh schon nervt."

Ich kicherte und strich über mein Brot etwas Butter, "Wenn er dich so nervt wieso verbringst du dann Zeit mit ihm?" fragte ich interessiert.

"Naja so ein schlechter Mensch ist er auch nicht." lachte Harry, "Nur weiß er manchmal nicht wann und wo die Grenzen sind und nervt. Aber er ist ganz okay." meinte er schulterzuckend, danach legte sich seine Stirn in Falten und sah mich etwas länger an, ich legte meinen Kopf schief und schüttelte fragend, "Wie geht es dir?" fragte er sanft.

Ich schluckte das Stück Brot hinunter und nickte, "Gut." antwortete ich knapp und sah hoch in seine Augen die Besorgnis ausstrahlten. "Mir geht es gut, besser als gestern. Echt." lächelte ich ihn an damit er mir glaubt.

"Sicher, dass du heute in die Uni willst?" fragte er noch immer mit dieser besorgten Stimme.

Ich ließ mein Brot auf dem Teller fallen und schnaufte. "Ja, du brauchst dir wirklich keine Sorgen machen Harry ... so etwas passiert eben ... bei mir nun mal." lachte ich doch er sah mich dieses Mal mit einer gerunzelten Stirn an. Vergaß ich, gesunde Menschen lachten nicht über Krankheiten. Ich wusste, dass nur eines in beruhigen würde, deswegen griff ich nach seiner freien Hand, ich sah wie sein Blick sofort auf meine Hand fiel als ich seine umfasste. "Mach dir bitte keine Sorgen." flehte ich ihn mit einer sanften Stimme an, er atmete tief durch und sah dann hoch zu mir, "Bitte."

"Okay." sagte er sanft und sah mich an, danach nahm er meine Hand und drückte sie zart, "Ich will einfach nicht, dass dir etwas passiert verstehst du? Du bedeutest mir einfach viel zu viel."

Mein Herz schlug schneller bei seinen Worten, doch mein Herzschlag verdreifachte sich als ich seinen Daumen auf dem Rücken meiner Hand spürte, er zeichnete sanft Kreise. "Mir passiert nichts, vertrau mir." lächelte ich ihn an, "Themawechsel?" fragte ich schnell.

"Themawechsel." lachte Harry und zog seine Hand weg, ich fühlte mich plötzlich verloren ohne seiner Hand in meiner. "Was hast du gestern gemeint als du gesagt hast ich würde London schon als zuhause bezeichnen'" grinste er noch immer und nahm ein Schluck von seinem Wasser.

Ich lache ebenfalls und schlug ein Bein über das andere, "Ich habe hier fast mein ganzes Leben verbracht und habe es nie als mein Zuhause gesehen und du lebst hier seit ..." ich runzelte meine Stirn und sah weg, wir haben Oktober und er ist ... September hier her gezogen. "nicht einmal zwei Monate und bezeichnest es als zuhause."

"London ist mein zweites zuhause" sagte er und zuckte mit den Schultern, "Ich könnte wetten, dass ich hier viel mehr Orte kenne als du."

Ich öffnete empört, jedoch mit einem Lächeln, meinen Mund, "Niiiiiiie im Leben!" ich zog das Nie in die Länge, "London mag vielleicht nie mein richtiges Zuhause gewesen sein, aber ich kenne diese Stadt besser als du!"

"Klingt nach einer Wette Smith." grinste er mich schief an und lehnte sich in seinem Sessel zurück. "Ich wette ich kann dir hier in der Stadt etwas zeigen, was du noch nie gesehen hast." nun streckte er seine rechte Hand aus.

"Die Wette gilt Styles." lachte ich und streckte meine Hand um seine zu schütteln, "Was kriegt der Gewinner?" grinste ich triumphierend, denn ich wusste, dass ich diese Wette bereits gewonnen hatte - Harry kannte bestimmt keinen Ort den ich nicht kannte.

"Das darf sich der Gewinner dann aussuchen." er drückte seine Zungenspitze gegen seine Wange und sah mich an.

"Was?" fragte ich mit zusammengezogener Augenbraue und lächelndem Mund. Ich liebte das hier zwischen uns, es war anders als sonst, besser.

"Ich überlege gerade nur." grinste Harry mich an und lehnte sich nun nach vorne, "Ich hoffe du bist gut in der Küche?" fragt er noch immer mit dem unverschämt gutaussehendem Lächeln in seinem Gesicht.

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