Neue Wege

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Da bin ich wieder LEUTEEE"!!! :)

Oh man ey, ich glaube ich hab echt scheiße gebaut das ich nur mit dem Handy geschrieben hab :D

So, der Grund warum ich hier mal kurz zwischen quatsche ist folgender, ab heute schreibe ich meine Storys nur noch über den PC. Handy wird mir zu kompliziert (da ich nun auch ein neues bekommen hab wo ich mich ständig vertippe und die Buchstaben daher immer vertauschen und blaaaaa~~~** na ihr wisst sicher was ich meine.) Jedenfalls nicht wundern das ab jetzt ALLE Storys entweder noch mehr Rechtschreibfehler beinhalten oder sonstige ungewöhnliche Kleinigkeiten. SO. Viel Spaß dann :))

Eure Kiri ~ <3 ( meine Handy herzen sind nicht auf dem Laptop Q_Q erniedrigend y-y)

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Hier standen wir nun, in der Wohnung von Erim. Hilflos sah ich mich in der vertrauten Wohnung um. Zum einen war sie mir so unendlich Fremd, das ich mich in dem riesigen Haus nicht einmal Sicher fühlte, zum anderen hatte ich das Gefühl ein Zuhause zu haben. Verrückte, dachte ich in mich hinein und beobachtete wie der Wasserhahn in Erims Küche tropfte. Die leisen Geräusche der zerschellenden tropfen beruhigte mich doch viel mehr, als der Gedanke das ich hier einmal zuhause war. "Soll ich dir das Wasser anmachen, damit du dich auch noch darunter legen kannst?" Erim kam um die Ecke und rubbelte sich seine nassen Haare trocken. Nachdem wir hier beide angekommen waren, meinte er, er wolle noch schnell unter die Dusche. Hatte ich nichts dagegen, umso mehr ruhe hatte ich fürs erste. "Nein, lass mal." murmelte ich und wandte mich dem Schauspiel ab. Mein nächstes Ziel war die Decke, die in die Wand gebaut wurde und den Blick in das Esszimmer freigab, oder das Wohnzimmer. Ich konnte es ehrlich nicht unterscheiden. Es sah sich beides ähnlich. Dort standen teure Sofas, ein Flachbild Fernseher, ein Glastisch und in einer Ecke stand der Esstisch. Vermutlich hatte man diesen auch nicht unbedingt benutzt. So sah er jedenfalls aus. Alles was in diesem Haus war, sah unheimlich teuer aus. Noch mehr beeindruckte mich aber der Flur. Nicht weil es ein Flur war, sondern weil es eben ein SOLCHER Flur war. Türen ohne Ende und aufgebaut wie ein Irrgarten. Erim selber verfolgte ein striktes Ziel und ging gezielt auf eine Tür zu, die weit am Ende des Flures lag. Er rieb sich auf dem Weg dahin den Nacken und schaute sich kurz zu mir um, um sicher zu gehen das ich ihm Folgte. Dies war nicht der Fall, weshalb er stehen blieb und sich umdrehte. "Kommst du nun?" fragte er mich und legte sein Kopf etwas schief. Erschrocken nickte ich und eilte zu ihm rüber. "Nicht so steif! Hier ist doch auch dein eigenes zuhause, auch wenn du mir das nicht glauben magst." mit flinken Fingern wuschelte er durch meine Haare und schob mich zu der Tür, die er zuvor anvisiert hatte. Vorsichtig machte ich einen Schritt in das innere des Zimmers. Es war weder groß, noch zu klein. Ich selber fand die Größe der Zimmers schon fast zu Perfekt. Das Panoramafenster mir gegenüber gewährte einen Ausblick auf einen wunderschönen und gepflegten Garten. Das Bett  stand Rechts an der Seite und war mit bezogen mit einem Blauen Stoff und darin lagen zwei kleinere sowie auch ein größeres Kissen. Außerdem schienen darin ein Esel Kuscheltier und ein Teddybär ihre Schläfchen zu halten. Auf der anderen Seite, gegenüber vom Bett, stand ein Eichenschrank. Der Boden bestand größtenteils aus Marmor, in der Mitte aber lag ein runder Teppich, der verschiedene Blautöne beinhielt. Mehrere Kisten standen sowohl vor dem Bett als auch sonst im Raum verteilt, aus einer lugten Schienen von einer Spielzeugeisenbahn. Das ganze Bild kam mir so bekannt vor, wie ich selbst auch wusste das ich zwischen meinen Beinen etwas hängen hatte. Was dann doch schon etwas heißen sollte. "Das ist doch mein Zimmer.." murmelte ich und ging auf das Bett zu, um den kleinen Stoffesel heraus zu fischen. Sein vertrauter Geruch und das vertraute Gewischt von dem kleinen Esel trieben mich dazu, den kleinen einfach so an mich zu drücken, als wäre es ein guter alter bekannter. "Ja, du hast es hier geliebt. Ich versteh nur noch immer nicht wie du alles Vergessen konntest von dieser Zeit. Ich versteh ja das die Zeit nicht lange war, aber.." Erim seufzte schwer und schüttelte still den Kopf. Bevor er etwas weiteres sagte, verließ er den Raum und schloss die Tür hinter sich. Neben dem Schrank bemerkte ich eine weitere Tür. Ich öffnete sie und schaute rein. "Was zum Katzenklumpen ist dass den?!" schnell knallte ich die Tür zu und schob eine der Kisten davor. Darin lagen mehrere, aufeinandergestapelte Dinger, die furchtbar stanken. Verzweifelt rümpfte ich die Nase und beschloss das Fenster zu öffnen und danach nach Erim zu suchen. Ich fand ihn relativ schnell, denn er saß in der Küche und trank einen Kaffee. Als er mich sah, winkte er mich zu sich ran. Natürlich wunderte ich mich, setzte mich aber trotzdem dazu. "Hast du Hunger? Ich könnte uns einen Auflauf machen oder magst du lieber Fisch und Reis?" fragte Erim und nippte wieder von seinem Kaffee, bevor er diesen endgültig zur Seite stellte. Ich schüttelte den Kopf. Mir war nicht nach Essen. "Was ist das eigentlich im Wandschrank?" fragte ich deshalb. Erim sah mich verwirrt an. "Was meinst du?"

"Naja, da ist etwas stinkendes im Wandschrank. Kannst du das weg machen? Das Ding macht mir Angst." mauzte ich leise. Erim prustete los. "Sag nicht du hast Angst vor einem Stinkendem etwas. Das war sicher der Müll, den du damals darin gebunkert hattest." Lachend stand er auf und machte sich daran, die Müllsäcke, wie er sie nannte als er ging, zu entsorgen. Nachdem er das erledigt hatte, tat er sich doch daran, etwas essbares zu machen. Mich hatte er im Garten abgestellt und gemeint, das ich 'meinen' Garten machen könnte, denn darin waren seiner Meinung nach, viele Unkräute drin, welche den Blumen keine Changs gab zu wachsen. Also kniete ich nun vor dem Garten und suchte nach etwas, was nicht nach Blume aussah. Erim hatte gute reden gehabt, er musste ja nicht nach etwas suchen, was er nie zuvor gesehen hatte. Doofer Erim und auch doofer Zariem. Sie waren beide Blöd. Zariem, weil er mich einfach hatte gehen lassen und Erim, weil er einfach Erim war. Genervt zupfte ich einen Grashalm raus und warf es nach hinten, um mich auch noch darüber aufzuregen, das dieser Halm nicht so weit geflogen ist wie ich es doch gern wollte. Also sammelte ich es wieder ein und schmiss es noch einmal weg. Dannach weckte meine Interesse ein blauer Schmetterling, der sich auf meinen Fuß gesetzt hatte. "Bist du auch allein?" fragte ich ihn. Der Schmetterling zuckte nur mit den Flügeln. "Ach man, jetzt rede ich auch schon mit dem Schmetterling." murrend wollte ich ihn verscheuchen, doch mir wurden plötzlich die Augen zugehalten. Dann spürte ich, wie ich zu Boden gedrückt wurde. Ich zappelte wie ein Irrer, konnte aber nichts greifen oder ändern. Als nächstes war auf mir etwas so schweres, das ich glaubte keine Luft mehr zu bekommen.

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