039 - Blut

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"Nein warte!" Ich lachte, lief zu dan und verwandelte mich. Er küsste mein weiches Fell...
Ich hörte irgendein Gespräch das ich nicht verstand, langsam aber wurde es für mich verständlich, ich war noch angeschlagen und verstand nur teilweise was.
Langsam öffnete ich meine Augen, es war am Anfang sehr hell. "Ej schau mal unser Wölfchen wacht auf, Ed. " sagte eine tiefe denn noch warme stimme.
Vor mir wurde nein Bild klarer, ich war in einem Käfig ich guckte meine Pfoten oder Hände an, gut es waren noch Pfoten.
Einer der Männer näherte sich mir "Du hast sehr schönes Fell und du bist ganz schön groß, für ein so junges Weibchen, ein Prachtexemplar!" Wenn sie wüssten das ich sie verstehe. Ich versuchte aufzustehen, doch egal wie stark ich kämpfte ich schaffte es nicht, es tat zu sehr weh.
So werde ich also enden, ausgestopft oder als Teppich. Naja ich hab mir mein Tod anders vorgestellt, mit Dan Hand in Hand, Pfote in Pfote...
"Leider ist dein Fell voller Blut." sagte einer dieser Männer. Ich schaute auf meine Pfoten und auf den Boden, der Boden war auch voller Blut, ich glaube ich sie haben mich an einer ganz schön gefährlichen stelle getroffen. Der größere und Stärkere der Männer kam auf mich zu, öffnete den Käfig und legte mir eine Schwere Kette um den Hals, ich versuchte mich zu wehren doch nichts ging. Er zog mich an der Kette raus und schleifte mich in einen anderen Raum wo er mich mit einem schlauch, mit Wasser absprühte. Blut vermischtes Wasser floss an mir runter. Der man kam wieder zu mir und zog mich an der Kette hoch damit ich sehen blieb, doch ich sackte wieder zusammen. "Ed ich glaube unsere Wölfin is ziemlich stark verletzt, für sowas wir uns keiner bezahlen. Wir müssen sie irgendwie gesund pflegen?!"
Dieser Ed schaute ihn nur an und machte ein Zeichen mit der Hand. Der andere nickte nur und kam zu mir zurück.


3 Tage später:

Mittlerweile ging es mir besser ich war meiner Meinung nach schon so stark das ich hier ausbrechen konnte, es durfte bloß nicht schief gehen. Die zwei Jäger waren wieder draußen um wahrscheinlich weitere Tiere zu erlegen. Ich verwandelte mich in ein Menschen und öffnete das schloss. Ich kletterte raus nahm mir warme Sachen mit und rannte aus dem haus raus. Ich rannte so schnell ich konnte, in mir stieg Panik auf, angst überwältigte mich, als ich etwa 50 meter vor mir einen Wolf sah... der wie Dan aussah und er wurde grade von den Jägern in Beschuss genommen, aber es waren andere Jäger nicht die mich gefangen genommen hatten. Er hörte anscheinend meine Gedanken und teilte mir mit "Anna! Ich liebe dich!" ich verwandelte mich, stellte fest wo die Jäger waren und rannte zu den einzelnen Jägern. Als ich bei nummer eins Angekommen bin sprang ich auf ihn zu, er wollte grade seine Waffe auf mich richten doch ich war schneller und biss ihn in den Kopf. Ich wandte mich von dem leblosen Körper ab und rannte zum nächsten, ich verwandelte mich im sprung in meine Menschliche form und schnappte mir ein Messer aus seiner Hosentasche und stach ihn in den Rücken, er schrie auf und brach zusammen, jetzt war nummer 3 an der reihe der auf mich aufmerksam geworden is, ich verwandelte mich wieder in meine Wolfs Form, der Jäger war erschrocken schoss denn noch auf mich und Traf, ich fiel noch vor ihm auf den Boden. Dan lag war mittlerweile blutend auf dem Schnee, doch er rappelte sich auf. "Aha ihr seid Werwölfe, ich habe davon gehört. Doch trotzall den Geschichten nicht an euch geglaubt und jetzt guck her du hast all meine Kollegen getötet." hörte ich den Jäger sagen. Ich verwandelte mich wieder in meine Menschliche Form, der Mann nahm mich an meinen Haaren und hob mich hoch. Dan rannte auf ihn zu und schrie "lass sieh verdammt noch mal los!" er hob eines der gewähre von den Verstorbenen und schoss auf den Mann. Der mich noch einmal anlächelte und dann auf den Boden fiel.


The love of Werewolves (FanfictionBastille)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!