28.- Love, love, love..

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•Jennifers Sicht•
(Dieses Kapitel ist nicht, wie die anderen in der Vergangenheitsform, sondern im Präsens geschrienen. Viel Spaß ~Nicht Jugendfrei ihr kleinen Perverslinge :D ~)

Nach dem Besuch bei ihm, ist mir etwas klar geworden.

Und vor allem habe ich etwas herausgefunden.

Wie konnte ich nur glauben, dass Josh mich je betrügen würde?
Nicht ich sollte ihm verzeihen, sondern er mir. Ich habe ihm nicht vertraut und bin einfach vor der Erklärung und meinen Problemen geflüchtet.

Nun stehe ich hier. Hier, wo auch er ist. Wo ein Zimmer voller Rosen vor mir liegt.
Wo in der Mitte des Herzens, welches im Zimmer ist, der Mann den ich liebe steht.

„Josh." Flüster' ich und gehe einen Schritt vor.

„Das ist wirklich nicht, wie du dachtest. Aber du wolltest mir nicht zuhören und ich.-"

„Es tut mir so leid!" Spreche ich ihm dazwischen. „Ich war so dumm zu glauben, dass du mich betrügen würdest. Verzeih mir bitte." Flenne ich weiter und verstecke mein Gesicht hinter meinen Händen. „Bitte."

Er schaut mich einfach an, ohne etwas zu sagen. Wieso dieser ganze Aufwand, den er sich geleistet hat, wenn er mir nicht mal antwortet?
Das war so ein großer Fehler einfach vor ihm wegzulaufen.
Er kommt einen Schritt auf mich zu, immer noch nichts sagend und mit einer kalten und ausdruckslosen Miene.
„Jennifer." Sagt er und kommt mir noch näher, bis er direkt vor mir steht und ich sein schönes Parfüm riechen kann. „Ich möchte jetzt nicht sagen, dass es meine Schuld ist, denn so ist es nicht." Er macht mir so ein schlechtes Gewissen..
„Aber.." Setzt er an und nimmt meine Hand in seine. „Ich könnte es mir nie verzeihen, wenn ich dich einfach gehen lasse."

„Oh Gott, Josh du Idiot!" Schreie ich und schlinge meine Arme um seinen Nacken. „Ich habe dich so vermisst." Flüstere ich in seinen Nacken, während er mich noch mehr an sich drückt.

„Du kannst also nichtmal einen Tag ohne mich." Witzelt er und hebt meinen Kopf, um in meine Augen zu sehen. „Ohne mich bist du wohl oder übel ausgeliefert, Jennifer Shrader Lawrence!" Lacht er und beugt sich vor, um seine Lippen auf meine zu legen. Ich erwidere ohne zu Zögern den Kuss und er löst sich wieder.
„Wie man sieht, hast du Lust auf ein bisschen Josh."

„Du bist so eingebildet!" Sage ich und drücke die Tür zu.
„Schöne Bettdecke übrigens."
Und schon steuern wir küssend auf das hölzerne Bett zu.

„Ja, und das nur für dich." Murmelt er nach einer kurzen Pause, ehe er mich umdreht und aufs Bett schmeißt.
„Zum Glück habe ich die Rosen doch nicht auf dem Bett verteilt."

„Oh Josh, wie romantisch!" Sage ich und ziehe ihn am Kragen zu mir runter.
„Und jetzt halt die Klappe."

„Halt du die Klappe." Grinst er und drückt meinen Kopf nach hinten, sodass ich nun mit dem Rücken am Bett liege und er über mir.
Er beugt sich vor und drückt seine Lippen auf meinen Nacken, ehe er kleine Küsse darauf verteilt.
„Josh." Gebe ich murmelnd von mir und ziehe ihn noch näher an mich.

„Psht, Jenny." Flüstert er und küsst mich mit voller Lust auf die Lippen.
Ich erwidere sofort und beschleunige somit den Kuss. Er drückt meine Handgelenke neben meinen Kopf und gleitet mit der Zunge über meine Unterlippe, bis er sie plötzlich zwischen seine Zähne nimmt und leicht dran zieht. Ich stöhne leicht auf und er lässt meine Unterlippe los, um mir grinsend in meine Gesicht zu schauen.
„Ziehen wir dich aus Jenny." Sagt er verführerisch und platziert seine Lippen wieder auf meinem Hals. Nur das er jetzt nicht mehr federleichte Küsse verteilt, sondern an einer bestimmten Stelle saugt.

„Ah! Josh, nenn mich nicht Jenny, dass hört sich wie der Name einer Stripperin an." Murmle ich unter vielen Seufzern.

„Dann fang mal an vor mir zu strippen, Jenny."

„Liebend gerne, Joshy." Sage ich verführerisch und drehe uns um, sodass ich jetzt auf ihm sitze. „Und jetzt mach dich auf etwas gefasst, was du nie im Leben vergessen wirst!"

Und schon stehe ich vor dem Bett und ziehe mir langsam sie Kleidung vom Leib.

„Oh Gott Jennifer! Wie lange soll ich denn noch warten. Ich will dich endlich erfüllen."

„Willst du es etwa.." Setzte ich an und ziehe mein T-Shirt über den Kopf. „Schnell hinter dir haben?" Frage ich und bewege meine Hüften, und ziehe zugleich auch meine Hose aus.

„Ganz sicher nicht!" Antwortet er sofort und zieht sich sein Shirt über den Kopf, ehe seine Hose auch auf dem Boden landet und er mich an meiner Hand wieder aufs Bett zurückzieht.
„Und jetzt mach dich gefasst auf eine unvergessliche Nacht!"

„Die in meinem Auto war auch sehr unvergesslich."

„Dann wird die noch besser."
Sagt er und drückt seine Lippen energisch auf meine. Er hebt mich leicht, um mir den BH zu öffnen, ohne den Kuss zu unterbrechen.
Ich stöhne leise auf, als der BH an meinen Armen runter gleitet und Josh schmeißt ihn zu den restlichen Klamotten, auf den Boden.

Er löst sich und schaut mir in Augen.
„Keine Angst, wir brauchen keins." Sage ich und er schnaubt erleichtert auf.

Seine Lippen finden wieder die meine und seine Hände den Weg zu meinem unteren Teil, der Unterwäsche.
Nach kürzester Zeit sind wir ganz entkleidet und er drückt mir einen federleichten Kuss auf die Stirn.
„Ich liebe dich." Sagt er und drückt sich mit seinen Armen wieder etwas ab, um mir in die Augen zu schauen.

„Und ich dich erst!" Erwidere ich und lege meine Arme um seinen Nacken, um ihn noch näher an mich zu ziehen.

„Sollen wir?" Fragt er verunsichert und ich gebe ihn als Antwort einen kurzen aber intensiven Kuss. „Okay." Flüstert er und ich spüre, wie er mir immer näher kommt.
Ich spüre ihn in mir und stöhne unter der langsamen Bewegung, mit der er in mich gleitet laut auf.

„Schneller Josh." Murmle ich und er grinst.

„Zu Ihrem Befehl Jenny!"

„Versuchst du mich gerade zu provozieren?" Frage ich ihn warnend und er lässt ein kurzes lachen von sich.

„Natürlich nicht." Sagt er ironisch und führt seine Lippen wieder zu meinen, ehe er sich wieder aus mir zieht und wieder rein. Ich stöhne wieder und wieder und lege meinem Kopf an die Seite. Er beschleunigt seine Tempo und ich komme dem Höhepunkt immer näher, genau so wie er.

Ich lege meine Finger in seine Haare und ziehe an seinen Spitzen, sodass er einen Seufzer von sich gibt.

„Du machst mich verrückt!" Sagt er und ich drücke meinen Unterleib noch mehr zu ihm und errege ihn, wenn es überhaupt noch geht, noch mehr.

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Nein, ich kann nicht weiter schreiben, weil das dass peinlichste ist, was ich je geschrieben habe..

Ich verstecke mich schon mal hinter dem Schrank in meinem Zimmer, bohre ein Loch in der Wand und richte mir eine neue Behausung an :x

PEINLICH!!! ._.

Na ja, euch zu Liebe habe ich DIESES Kapitel doch geschrieben, da ich das im Auto nicht beschrieben habe.
Ich kann sowas nicht wirklich beschreiben, also seid mir bitte nicht böse..

Danke fürs lesen und an die, die es interessiert: Meine neue Story ist jetzt draußen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir eure Meinung zu ihr schreiben könntet. Danke
Sie heißt: Really so untouchable?

Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson - Beste Freunde? - JoshiferLies diese Geschichte KOSTENLOS!