Four: Who Says Romance is Dead?

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„Weißt du, ich kann nicht sagen, das ich allzu sehr beeindruckt, von meinem ersten Heiratsantrag war." sinnierte Kate und legte ihre Hände um ihren Becher, um ihre Finger zu wärmen.

Sie hatte alle Fenster geöffnet, um zu versuchen, den Geruch von Alkohol und erbrochenen hinaus zu spülen, der immer noch in der Luft hing, bevor Iris nach Hause kam. Und die steife frühe Frühlingsbrise bedeutete, das die Wohnung und jedermann in ihr, jetzt eiskalt war.

„Dein zweiter Antrag." erwiderte Owen. „Ich hab dir gestern auch angeboten dich zu heiraten. Und ich fand es romantisch." Er schaute sich ein wenig Vorsichtig um, und war erfreut zu sehen, dass das Zimmer endlich aufgehört hatte sich zu drehen. Fünf Tassen Kaffee hatten ihn ernüchtert, obwohl es jetzt sehr unwahrscheinlich war, das er in dieser Nacht noch schlafen würde, angesichts der Menge an Koffein das durch seine Adern floss.

„Der Blumen Teil war es. Aber das Übergeben, hat die ganze Wirkung ein wenig versaut." lachte sie.

„Zumindest habe ich mich nicht über dich ergeben." betonte er mit einem Grinsen.

Eine kurze Pause entstand, und Kate rutschte ein wenig auf der Couch hin und her, und fühlte sich überraschend unbehaglich. Trotz der Tatsache, das sie darüber scherzten, schien es für Kate, das Owens Antrag immer noch in der Luft hing und auf eine Antwort wartete. Und die Dinge trugen auch nicht gerade dazu bei, das Kate an diesen Tag mehr Zeit, als sie vermutlich hätte sollen, damit verbracht hatte, über die Idee einer Ehe mit einem US-Bürger nachzudenken.

Obwohl sie vor Owen und Iris, am Vortag versuchte hatte, darüber zu scherzen, insgeheim machte sich Kate ein wenig mehr als Sorgen, das die Abschiebung, eine Möglichkeit war. Sie wollte hier nicht weg, sie hatte das Gefühl, das sie gerade erst ihr Leben wieder auf die Reihe bekam.

„Du weißt, ich meinte das nicht ernst richtig?" brach Owen in ihre Gedanken.

„Was? Oh, ja, ich weiß!" Kate versuchte zu lachen und fragte sich, ob er ihre Gedanken gelesen hatte. „Ich meine, mach dich nicht lächerlich."

„Richtig." nickte Owen. Es entstand eine weitere unangenehme Pause.

„Es sei denn...." begann Kate, aber brach ab, als sie merkte, das sie keine Ahnung hatte, wie das Ende ihres Satzes lauten sollte.

„Ich weiß." seufzte Owen. „Es scheint wie eine Art Lösung, für beider unserer Probleme."

Sie warf einen Seitenblick auf ihn. „Du machst dir nicht wirklich Sorgen, wegen diesem Artikel, oder?"

Er warf ihr ein weiteres schiefes Grinsen zu. „Na ja, wie du schon sagtest, erstellt er ein eher schmeichelhaftes Bild von mir. Aber Steve macht sich Sorgen deswegen, und ich denke das sollte genug für mich sein, das ich mir auch Sorgen mache." Er fuhr mit einer Hand durch seine blonden unordentlichen Haare. „Tatsache ist, ich brauche das Geld, das ich von diesen Buchungen erhalte. Ich fing gerade erst an, in eine Position zu kommen in der ich nach mehr Geld fragen konnte, als meine Football Karriere endete. Der Club tat sein bestes für mich, aber das große Geld war eine Billigung und natürlich, verlor ich all meins, als ich nicht mehr spielen konnte....ich stand eine ganze weile auf der Kippe, weißt du."

Er stand plötzlich von seinem Platz auf, wanderte hinüber zum offenen Fenster, und steckte seinen Kopf nach draußen, so das Kate sein Gesicht nicht länger sehen konnte. Stattdessen war ihr sympathischer Blick auf seinen Rücken gerichtet. Soweit sie wusste, hatte Owen nie wirklich mit irgendjemanden, über seine Footballer Tage geredet, außer vielleicht Iris, als sie noch gut miteinander auskamen. Sie hatte das Gefühl, das es immer noch zu schmerzhaft für ihn war, daran zu denken.

Er musste all seine Träume aufgeben. Sie seufzte, und hatte ein wenig Mitleid mit Owen, und eine Menge Mitleid mit sich selbst. Er war dazu gezwungen worden, während sie selbst ihre Träume weggeworfen hatte. Es gab niemand anderen, den sie für ihre Probleme verantwortlich machen konnte.

„Denken wir wirklich darüber nach, das zu tun?" fragte er plötzlich, zog seinen Kopf wieder ins Zimmer und schloss das Fenster mit einem Knall. „Sicherlich ist es verrückt, nur darüber nachzudenken."

„Ich weiß es nicht." sagte Kate ehrlich. „Ich denke....die Dinge sind möglicherweise für mich ein klein wenig verzweifelter."

Er drehte sich um, um ihren Blick fest zu treffen. „Also, willst du damit sagen, die Entscheidung liegt bei mir?"

„Ich sage überhaupt nichts." antwortete sie leise. Sie stand auf und griff nach ihren Tassen. „Ich spüle die wohl besser, bevor Iris nach Hause kommt." sie versuchte zu lächeln. „Hör zu, Owen, es ist Okay. Du musst das nicht in Erwägung ziehen. Ich verstehe das."

Sie lief schnell in die Küche, und ihr Herz hämmerte wie wild in ihrer Brust. Das war alles Iris Schuld, sagte sie sich selbst, wenn sie nichts von Heiraten im Pub erwähnt hätte.....Kate füllte das Waschbecken bewusst mit kalten Wassern und tauchte ihre Arme, bis zu den Ellbogen hinein, und hoffte das der Schock von eiskalter Flüssigkeit auf ihrer warmen Haut, sie wieder zu Vernunft bringen würde.


Owen zu heiraten, war nicht die Antwort auf all ihre Probleme. Genau genommen, könnte es ihr nichts als ärger einbringen. Was würde zum Beispiel passieren, wenn die Echtheit ihrer Heirat untersucht werden würde? Abschiebung wäre dann das kleinste ihrer Probleme, und Owen hätte dann ebenfalls ein großes Problem.

Es war nicht, als wäre es nicht gut, seine Frau zu sein, selbst wenn es nur Fake wäre. Er war ein großartiger Kerl, und Kate wusste, dass es mehr als nur ein paar Mädchen gab, die neidisch auf sie wären. Es war immer schön, etwas zu haben, das alle anderen wollten. Und sie mochte ihn. Sie war nicht in ihn verliebt, trotz der kleinen Schwärmerei, die sich ursprünglich entwickelt hatte, als sie sich zum ersten Mal getroffen hatten, aber er war ein guter Freund. Nun das musste er sein, wenn er auch nur in Betracht zog, das für sie zu tun. Sie wusste, das der Nutzen den sie daraus ziehen würde, wenn es dazu kam, jeden Nutzen den er davon haben würde, bei weitem überwiegen würde.

„Lächerlich." murmelte sie vor sich hin, zog den Stöpsel und beobachtete, wie das Wasser abfloss. „Absolut lächerlich. Es wird nicht passieren, Kate. Wie kannst du ihn überhaupt bitten, darüber nachzudenken?"

„Ich werde es tun, wenn du willst."

Kate wirbelte herum, um Owen im Türrahmen stehend vorzufinden, er beobachtete sie mit einem ungewöhnlich ersten Ausdruck, auf seinem hübschen Gesicht.

„Was?" fragte sie dumm.

Er ging zu ihr hinüber und entfernte behutsam die nassen Becher aus ihren Händen und stellte sie neben die Spüle. „Ich sagte, 'Ich werde es tun, wenn du willst'." wiederholte er. „Die Hochzeits-Sache, meine ich."

„Ist das dein Ernst?" keuchte Kate.

Er zuckte mit den Schultern und schenkte ihr ein kleines Lächeln. „Na ja, ja. Ich hätte es nicht gesagt, wenn ich es nicht so gemeint hätte." er hielt inne. „Es sei denn, ich bin immer noch betrunken, versteht sich."

„Was eine Möglichkeit ist, wenn wir ehrlich sind." sagte sie und starrte eine Minute nachdenklich zu ihm hinauf. „Alles, woran ich denken kann, ist, das es eine Lösung wäre. Es ist vielleicht nicht die beste, oder die schlauste, aber es wäre eine Lösung."

Owen wanderte hinüber zum Küchentisch und setzte sich. Er stützte sich auf seine Ellbogen, als er über ihre Worte nachdachte. „Also, warum machen wir eigentlich eine so große Sache daraus?" fragte er. „Eine Scheidung ist heutzutage akzeptable. Es ist nicht so, dass dann einer von uns sozial ausgegrenzt wird, wenn wir uns scheiden. Und verdammt, ich könnte dir die Namen von etwa zehn meiner Freunde geben, die aus einer Laune heraus geheiratet haben. Mindestens die Hälfte von ihnen, war zu dem Zeitpunkt auch nicht verliebt."

„Das macht es aber für uns nicht richtig, das zu tun!" erwiderte Kate und schlug ihre Hand frustriert gegen ihren Oberschenkel. „Es ist nur...ich dachte immer das, wenn ich heirate..."

„Wäre es für immer?" beendete Owen den Satz leise. „Ja, ich auch."

Kate sah ihn an. „Wirklich?" fragte sie, in einem Ton, der deutlich ihre Ungläubigkeit widerspiegelte.

„Kling nicht so überrascht. Ich bin romantisch." sagte er, ein Hauch defensiv. „Ich schreie es halt nur nicht herum, das ist alles."

„Was, ist es nicht cool, verliebt gesehen zu werden?" neckte Kate.

Er lächelte, als er sich aufrichtete. „Na sicher doch. Hast du das Memo nicht gekriegt? Im einundzwanzigsten Jahrhundert, ist die Romantik tot. Leute wie wir, sind praktisch ausgestorben. Und die Idee, das die Ehe für immer wäre, ist so was von altmodisch."

„Vielleicht." sagte sie zögernd.

Owen schien ein wenig vor Kate, zu der Entscheidung gekommen zu sein, das es die richtige Entscheidung war.

„Definitiv." sagte er bestimmt. „Und ich für meinen Teil sage, wir tun das. Ich meine, wem tun wir damit denn schon weh? Niemanden, also lass es uns einfach machen!"

Kate hielt inne. Trotz ihrer vielen, vielen Vorbehalte, konnte sie spüren, wie Aufregung anfing, sich in ihren Magen breit zu machen. „Du bist ganz sicher, das du das machen willst?" fragte sie langsam.

„Ja, bin ich." antwortete Owen. „Komm schon, Katie, was sagst du? Willst du mich heiraten? Das ist jetzt das dritte Mal, ich werde dich nicht noch einmal fragen!" Sie wurde von seiner lachenden Begeisterung gefangen.

„Okay, okay!" rief sie. „Ich werde es tun!"

Owen eilte zu ihrer Seite, zog sie in seine Arme und hob sie in eine ungestüme Umarmung. Dabei schaukelte er sie beide ein wenig hin und her, und summte 'Hier kommt die Braut', als er das tat. Kate konnte nicht anders, als zu lachen.

„Du bist total verrückt." informierte sie ihn liebevoll. „Und jetzt, lass mich runter, oder die Hochzeit ist abgeblasen."

„Ich bin nicht 'verrückt', wie du es so charmant ausgedrückt hast, aber ich bin immer noch betrunken genug, um das als einen Wahnsinns-Spaß zu sehen." erwiderte er und stellte sie wieder, wie sie es verlangt hatte, vorsichtig auf ihre Füße. „Ich hab seit Jahren nichts mehr so verrücktes gemacht."

„Wirst du aussteigen, wenn du wieder nüchtern bist?" fragte Kate und reckte ihren Hals, um ihn in die Augen zu schauen. Seine Antwort kam sofort.

„Nein. Ich hab gesagt das ich das tun werde und das werde ich. Es ist für uns beide, schon vergessen? Du bist nicht die einzige, die etwas davon hat."

„Okay, na dann." sagte Kate und atmete tief durch. „Ich schätze, wir werden heiraten."

Es entstand eine lange Pause, in der sich kein Insasse der Küche auch nur einen Zentimeter bewegte, als die volle Bedeutung ihrer Worte begann deutlich zu werden.

„Wow. Realität trifft endlich wieder zuhause ein. Klingt seltsam, oder nicht?" sagte Owen schließlich.

„Das tut es." stimmte Kate zu, aber das aufgeregte Flattern in ihren Magen blieb. Sie würde heiraten! Also, es war nicht genauso, wie sie es sich als kleines Mädchen vorgestellt hatte, aber es war immer noch ein aufregender Gedanke.

Eine erneute Stille entstand. Diese, wurde schließlich von dem Geräusch eines Schlüssels, der ins Schloss der Haustür gesteckt wurde gebrochen. Owen und Kate schauten einander an.

„Was ist mit Iris? Was erzählen wir ihr?" fragte Kate.

Owen schaute hinaus in den Flur, als sich die Tür öffnete, und dann zurück zu seiner 'verlobten' „Nichts." sagte er schließlich. „Sie braucht nichts darüber zu wissen, bis wir es getan haben. Das heißt, wenn wir es ihr überhaupt erzählen."

„Sie wird es irgendwann herausfinden." betonte sie. „Wir müssen sicherstellen, das die Leute wissen, dass du dich niedergelassen hast. Das ist immerhin ein Teil des Grundes, weshalb wir das machen, und das bedeutet, irgendeine Art von Ankündigung."

„Ich weiß, aber...Ich will nichts zu Iris sagen, bis wir das unbedingt müssen." sagte Owen. „Sie würde es nicht verstehen, Kate. Du weißt was sie von Gesetzestreue hält. Sie verdient ihren Lebensunterhalt damit, Leute zu entlarven, die diese zu ihrem eigenen Vorteil brechen. Und sieh es ein, das ist das was wir tun werden. Wir werden die US-Regierung belügen."

„Ich weiß nicht." Kate runzelte die Stirn und wünschte, er hätte das nicht erwähnt. Sie hatte es gerade erst geschafft, ihre eigenen Ängste zum Schweigen zu bringen, aber jetzt waren sie mit voller Kraft zurück gekehrt. „Es fühlt sich einfach nicht richtig an, es ihr nicht zu sagen."

„Kate, du kannst Iris nicht das geringste davon erzählen." sagte Owen eindringlich, aber zu spät.

„Kann Iris nicht das geringste von was erzählen?" fragte die betreffende junge Frau, als sie die Küche betrat und von Owen zu Kate und wieder zurück schaute. „Was Heckt ihr beide aus?" Sie hing ihre Jeans Jacke über die Rückenlehne eines Stuhls und griff über den Tisch, um sich einen Apfel, aus der Obstschale auf der Fensterbank, zu nehmen.

„Nichts." Antwortete Owen schnell. „Richtig, Kate?"

„Das ist richtig. Rein gar nichts." fügte Kate hastig hinzu. „Wie war der Film?"

Iris verschränkte ihre Arme und stand einfach nur da, und nahm ihnen eindeutig die Lüge nicht ab.

„Es war ein Klassiker, wie immer. Aber glaube ja nicht, das du das Thema einfach so, wechseln kannst. Was ist hier los?" fragte sie und entschied sich ihren Blick auf Kate zu fixieren, die noch nie dafür bekannt gewesen war, ein Geheimnis zu bewahren.

„Okay, in Ordnung." rief das Objekt, von Iris unnachgiebigen Blick, und warf ihre Hände in die Luft. „Ich sag es dir."

„Kate." begann Owen warnend, aber sie beruhigte ihn mit einem Blick.

„Owen wollte nicht, dass du weißt, dass er sich draußen vor der Tür übergeben hat." sagte sie.

Iris hörte auf den Apfel an ihren Sweater zu reiben und starrte ihn einen Moment lang an. Dann schnupperte sie etwas zögerlich in der Luft herum. „Also." sagte sie. „Du siehst ein wenig mitgenommen aus. Und ich hab mich schon gefragt, was das für ein Geruch ist."

Owen steckte seine Hände in seine Taschen. „Ja, das tut mir leid." sagte er ein klein wenig verlegen. „Ich hätte wissen müssen, das dir nichts entgeht."

Kate stieß ihn leicht an, als Iris wieder von einem zum anderen schaute, mit mehr als nur einem Hauch erneuten Misstrauen. Ihr journalistischer Instinkt, könnte ihr gesagt haben, das sie nicht die ganze Story gehört hatte. Kate wusste nie, ob Iris nun Dinge glaubte, oder nicht. Sie war immer völlig undurchschaubar, und es war äußerst ärgerlich.

„Gut." sagte Iris schließlich, mit völlig neutralen Gesichtsausdruck. „Ich denke, ich werde dann zu Bett gehen." Sie nahm einen Bissen von dem Apfel, als sie jeden noch ein letztes Mal betrachtete. „Ich sehe euch dann morgen."

Sowohl Kate als auch Owen, stießen einen Atemzug aus, von dem sie nicht Mal gewusst hatten, das sie ihn angehalten hatten, als Iris den Raum verließ und die Tür mit einem Knall hinter sich zufallen ließ.

„Manchmal glaube ich, das Mädchen kann direkt in meinen Kopf sehen." murmelte Owen grimmig. „Ich hab keine Ahnung wie sie das macht.....es ist erschreckend."

„Ja, nun ja, du hast nicht gerade mit dem Kommentar 'Ich hätte wissen müssen, das dir nichts entgeht.' geholfen! Du hättest genauso gut ein Plakat aufstellen können, das sagt: 'Wir lügen dich an, Iris.'!" gab Kate empört von sich.

„Wir lügen sie nicht an." sagte Owen. „Wir erzählen ihr nur einfach nicht alles. Das ist was ganz anderes." Er fing Kates verzweifelten Ausdruck. „Ich weiß, ich weiß. Ich weiß auch nicht wie ich Nachts schlafen kann."

Kate seufzte. „Bist du dir ganz sicher, das zu tun?" fragte sie erneut. Wenn er jetzt 'ja' sagt, werde ich in nicht mehr fragen, sagte sie sich selbst im Stillen.

Owen schaute auf die geschlossene Küchentür und dann hinunter zu Kate, die ihn mit einem besorgten Ausdruck beobachtete. Er spürte einen Anflug von etwas in seiner Brust - Schuld? Traurigkeit? - aber schüttelte es ab. Er half einer Freundin, und umgekehrt half sie ihm. Es war nichts weiter, als ein beidseitiges, zweckdienliches Abkommen. Und er war einfach nur dumm, so viel darüber nachzudenken.

Sie würden schnell und leise heiraten, und beide ihrer Probleme, mit einem Schlag lösen. Dann würden sie sich ebenso schnell freundschaftlich wieder scheiden lassen und wieder, zu den großartigen, platonischen Freunden werden, die sie waren. Was sollte da schon schief gehen?

„Ich war mir noch nie sicherer." sagte er bestimmt. „Lass es uns tun."

A Marriage of Inconvenience | deutsche Übersetzung #catalystawards18Lies diese Geschichte KOSTENLOS!