43. Kapitel

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Eilian P.O.V

Ich sah wie Legolas über mir kniete und weinte. Es zeriss mir das Herz. Plötzlich nahm mich jemand am Arm und zog mich weg. Es war meine Mutter.

(Celeborniel/Eilian)

E- Mutter?

C- Ja mein Kind.

E- Wo bin ich?

C- Im Reich der Toten.

E- Ich muss zurück. Ich liebe Legolas doch.

C- Es gibt nur eine Möglichkeit.

E- Und welche?

C- Legolas muss glücklich sein. Und jemand der dich liebt muss mit dir gehen.

E- Kommst du mit?

C- Aber natürlich. Ich werde deinen Lieben jetzt die Nachricht überbringen.

Sie ging und ließ mich alleine. Ich konnte alles sehen. Auch Legolas Blick blieb nicht unbemerkt. Als meine Mutter wieder bei mir war sah ich wie Legolas in meinem Bett schlief. Ich vermisste ihn so sehr. Hinter mur stupste mich ein Pferd an. Es war Baneth. Sie folgte mir wirklich überall hin. Wir schauten uns meine Familie und Legolas an. Sie versuchten wirklich glücklich zu sein. Als Legolas wieder in meinem Bett lag ging ich in seinen Traum.

"Hilf mir zu dir zu kommen Liebster" sagte ich. Er lächelte leicht. Dennoch wusste ich das es ihm nicht gut ging.

Ich ging aus seinem Trauk beobachtete ihn aber trotzdem. Auch die nächsten Tage war keine Besserung in sicht. Doch als ich Legolas immer mehr Hoffnung durch seine Träume schnenkte.

Irgendwann war Legolas wieder glücklich. Er wusste das ich wieder kommen würde. Auch der Rest meiner Familie ging es gut. Meine Mutter kam und sagte " Komm es ist so weit? "

Die Wächterin der Elben (Legolas ff)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!