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37. Kapitel

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Thalír zog mich schnell hoch und dann hinter seinen Rücken. Es kamen mehrere Orks aus dem Wald gerannt und hatten ihre Waffen erhoben. Ich griff nach meinen Waffen aber ich hatte natürlich keine. Ich ging also hinter Thalir in Deckung und hoffte das er uns retten könnte. Er lief schnell nach vorne und zog seine Waffen. Er kämpfte wirklich elegant. Unter seinem dünnen Hemd sah ich wie seine Muskeln spielten. Ork um Ork tötete er. Bis schließlich keiner mehr da war. Er kam zu mir und hob mch auf Fledermaus Rücken. Wir galloppierten wieder zurück. Thalir hatte seine Arme eng um mich geschlungen und redete kein Wort. Das wunderte mich den er redete sonst sehr viel. Als wir mitten im Wald waren viel er vom Pferd. Ich hielt Fledermaus an und stieg ab. Er wurde vergiftet. Na toll jetzt muss ich ihn auch noch heilen, weil ich nicht weiß wo wir sind. Ich heilte ihn also und ließ mich von ihm auf Fledermaus ziehen. Och dieses Pferd war aber auch riesig. Wir ritten also zurück und machten keine Pause mehr. Als Merar und Honan Thalir weg gebracht hatten kam Dersim auf mich zu. Er sagte" Warum hast du ihn geheilt? Du hättest fliehen können. Eine bessere Möglichkeit wid es nicht mehr geben. Httest du ihn sterben lassen hättest du auf jeden Fall ein besseres Leben. Ich wäre König und du meine Frau. Ich würde auch nur ein paar Elben hier her bringen um ein neues Volk auf zu bauen. Aber naja selbst Schuld. Ich denke du solltest zu Thalir gehen. Sont macht er sich noch Sorgen um seine Liebste." Noch über Dersim Worte verwundert drückte ich ihm die Zügel in die Hand und ging ins Schloss. Ich ging in unser Gemach um Galadriel zu berichten und ging dann zu Thalir. Er lag im Krankenzimmer und bekam gerade neue verbände. dann stand er auf und ging mit mir in unser Gemach. Besitzergreifend legte er seinen Arm um mich als wir im Bett lagen. Sein Atem wurde ruhiger. Er schlief also. Ich löste mich aus seinem Griff und trat auf den Balkon. Ich atmete die kühle Nachtluft ein und genoss einfach den Moment. Es war einfach schön ruhig um mich herum. Ich sah Dersim aus dem Tor reiten.

Tag vor dem Angriff der Elben

Thalir ging es wieder gut. Leider. Denn wenn ich Morgen gegen ihn kämpfen sollte war es schlecht das er wieder fit war. Er jedoch bereitete sich auf seinen Kampf vor. Ich saß im Garten und sah im also beim kämpfen zu. Er schwang ein Schwert geschickt durch die Luft. So eine scheiße. Ich holte ein Glas Wein und tröpfelte etwas Beruhigungsmittel darein. Ich gab ihm das Glas und er trank es leer. Es war zwar unsportlich von mir aber eben eine Waffe der Frauen. Als es langsam dunkel wurde nahm er meine Hand und brachte mich in da unterste Verließ. Da wo auch die Foltergeräte standen. Er brachte mich in eine Zelle und küsste mich. Dann schloss er die Zellentür zu und sagte" Ich hab dich immer dabei" Er steckte den Schlüssel in seine Rüstung und ging. Na toll.

Die Wächterin der Elben (Legolas ff)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!