>Chapter 30<

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>Samstag

Teece's P.O.V.

Langsam kam ich wieder zu Bewusstsein. Mein Kopf fühlte sich schwer an und meine Augen ließen sich kaum öffnen, ws aber auch daran liegen konnte dass es so hell im Raum war. Ich wollte am liebsten weiter schlafen doch anscheinend sollte ich nicht denn ich konnte einfach nicht wieder einschlafen. Also überwand ich mich meine Augen zu öffnen, was nach ein paar Mal blinzeln auch klappten. Ich erschrak kurz und hielt für einen kleinen Moment die Luft an. Ich lag auf einer heißen, durch trainierten Brust, und spürte etwas an meinem unteren Teil meines Rückens.

Als erstes wollte ich die Person, welche ich hier halb zerquetschte identifizierte und hob meinen Kopf ein Stück. Es war Casper.Ich musste grinsen. Es sah so süß aus wie er da lag und einfach schlief. Plötzlich öffnete er ein Auge und grinste mich übertireben an. Ich glaube ich lief knallrot an! "Morgen.." er räusperte sich. Gott, klang seine Stimme sexy!

"Gut geschlafen?" fügte er noch hinzu und beobachtete mich, wie ich noch immer halb auf ihm lag und mich nicht bewegte sondern ebenfalls ihm nur in die Augen sah.

"Ganz gut, bin nur etwas müde" lächelte ich. "Naja nach dem gestrigen Abend, wir haben ja auch nicht allzu viel geschlafen" zwinkerte er mir zu. "Oh.." Aus Reflex schaute ich an uns hinunter. Cas hatte bis auf eine Boxershorts nichts an, und auch ich hatte nicht sonderlich viel an. Nur eine kurze Schlafshorts und meinen Bh, von dem ein Träger nur über meiner Schulter lag. Sofort suchte meine Augen seine und setzte mich rasch auf, hielt dabei aber sicher meinen BH fest.

"Wir- Wir haben aber... nicht-" Er unterbrach mich grinsend. "Nein, Teece, wir haben nichts miteinander geschlafen" ein Stein fiel mir vom Herzen. Er stand auf und lief aus dem Zimmer, dem Wohnzimmer. Ich schaute mich um: Überall lagen leere Flaschen, Becher, Müll oder sonstiges wie Schuhe oder auch mal das ein oder andere Kleidungsstück. "Willst du auch 'nh Kaffee?" rief er aus der Küche des Hauses. "Ja gerne" antwortete ich und stand auf.

Als ich dann in der Küche ankam stellte Cas gerade eine Tasse auf die Arbeitsplatte. "Lass es dir schmecken." "Danke" lächelte ich und nahm vorsichtig einen Schluck, schließlich war er heiß. "Uhm.." wir setzten uns auf die Barhocker und ich schaute mir nochmal das leicht verwüstete Haus an. "Was wolltest du sagen?" fragte er und führte die Tasse zu seinen Lippen.

"Hättest du gleich etwas zum anziehen und dann würde ich mich gerne etwas frisch machen" erklärte ich. "Klar, komm mit" er stand auf, ging ein Stück und drehte sich dann um. "Dann zieh ich dich halt" grinste er und nahm meine Hand. Dicht hinter hin stieg ich die Stufen der Treppe hinauf und folgte Casper in sein Zimmer. Kurz ließ er meine Hand los um seinen Schrank zu öffnen, und gleich suchte meine nun kalte Hand die Wärme der seinen.

Aus einem kleinen Fach weiter oben holte er eine schwarze Hose und ein Top. "Das ist noch deins, hast du mal hier vergessen" er grinste leicht was bei mir auch die Mundwinkel zucken ließ. "Danke" sagte ich und schaute ihn nur an. Eine Weile standen wir nur so da, halb nackt und grinsend, bis er mir sagte er würde nach unten gehen. Ich zog mir schnell die Sachen an. Mir war aber dadurch dass ich nur ein Top an hatte ziemlich kalt, also nahm ich ein Hemd aus seinem Kleiderschrank und zog es mir über. Besser. Und dazu noch sein schöner Duft! Im Badezimmer putzte ich mir mit meiner Gästezahnbürste die Zähne und wusch mein Gesicht.

Die Haarbürste von Casper nahm ích um mein Haar zu entknoten und mit der Tagescremé seiner Mum, die ich auch Zuhause benutzte, cremteich mir das Gesicht ein. Schminken bräuchte ich mich nicht. Auf dem Weg zur Treppe nahm ich den herrlichen Durf von Süßem und gleichzeitig Deftigem war. Es roch köstlich und so näher ich der Küche kam, desto besser und süchtiger roch es.

Dann sah ich Casper, wie er nur in einer Hose in der Küche stand und kochte, beziehungsweise Frühstück machte.

"Wow, richtig Gentleman" lachte ich und ging zu ihm hin. Er lachte leicht und drehte des Speck in der Pfanne um. "Hunger?" fragte er. "Ja, sehr sogar!" grinste ich. "Das ist schön, Baby." Als er das Wort sagte kribbelte es in meinem Bauch und ich musste sofort kichern und grinste über beide Ohren. "Kannst du den Tisch decken? Das Essen ist gleich fertig." Ich nickte und ging zu einem Schrank in dem sich Teller befanden. Ich holte zwei heraus und nahm aus der Schublade darunter noch etwas Besteck. Diese stellte ich auf den Tisch und holte noch zwei Gläser dazu. "Sonst noch etwas?" fragte ich und guckte über seine Schulter in die Pfanne in der der kösliche Speck briet. "Jaa.."

Ein Badboy, meine Geschwister und IchLies diese Geschichte KOSTENLOS!