34. Kapitel

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Legolas P.O.V

Mit Eilian in meinem Arm ging ich zu unserem Gemach. Wir legten uns ins Bett. Eilian kuschelte sich in meine Arme und schlief ein. Ich blieb noch wach und war einfach glücklich. Mein Vater war nicht mehr Todunglücklich und ich hatte meine Mutter zurück. Ich konnte Thalír mal vergessen und war einfach glücklich. Mit meiner Eilian im Arm und glücklichen Eltern. Dann schlief ich ein.

Am nächsten Morgen

Wir wachten glücklich auf und zogen uns an. Dann gingen wir zum Frühstück. Meine Eltern saßen schon dort. Ich schob Eilian den Tisch zurück und setzte mich dann zwischen meinen Vater und sie. Er sah wirklich schon sehr gut aus. Nach dem Essen gingen wir zusammen durch den Garten. Dann ritten Eilian und ich noch in den Wald. Als wir wieder da waren gingen wir Essen und dann schlafen.

Ein halbes Jahr später

Meinem Vater ging es wieder gut. Und wir alle waren glücklich. Nach dem Essen gingen wir im garten spazieren. Dannach gingen wir noch aus reiten. Es machte uns allen risen Spaß und meine Eltern waren wie frisch verliebt. Eigentlich dachte ich das unsere gute Laune durch nichts getrübt werden konnte doch dann kam ein Diener mit einem Brief an meine Verlobte. Sie lass ihn durch und fing an zu weinen. Sie warf ihn von sich und rannte davon. Meine Mutter lief ihr hinterher.

Ich hob den Zettel auf und lass ihn.

Liebste Eilian!
Da ich dein Mann bin möchte ich das du wieder zu mir kommst. Ich gebe dir dafür zwei Wochen Zeit. Solltest du aber nicht kommen werde ich wieder angreifen und du weißt was letztes mal passiert ist. Außerdem willst du ja nicht das König Thranduil seine Liebste Silme direkt wieder verliert oder umgekehrt. Auch dein Legolas wird uns nicht mehr im Wege stehen, weil ich ihn beseitigen werde. Was wilst du denn auch von diesem Nichtsnutz. Ich meine er ist für nichts zu gebrauchen. Wenn er bei der schlcht um Helms Klamm den Uruk-Hai getroffen hätte wären viele Menschen aus Rohan noch am Leben. Denk einfach daran das ich dich auf die Harte oder die Leichte Tour kriegenwerde.

Es stand zwar kein Absender drauf aber ich wusste das der Brief von Thalir sein musste. Sogar zu blöd um einen Brief zu schreiben dachte ich und gab den Brief schweigend an meinen Vater weiter. Er laß ihn und riss erschrocken die Augen auf. Ich setzte mich auf den Stuhl und ließ den Kopf in meine Hände sinken.

Silme P.O.V

Ich rannte der Verlobten meines Sohns hinterher. Sie ging in das gemeinsame Gemach von ihr und Legolas. Ich ging ihr hinterher. Sie saß weinent auf dem Bett. Ich nahm sie in meine Arme und tröstete sie. "Was ist los Eilian? "fragte ich sanft. Sie antwortete mit zitternder Stimme" Thalír wird mich in die Knie zwingen. Ich kann ihm nicht stand halten. Wenn ich nicht mache was er sagt wird er so lange angreifen bis er sein Ziel erreicht hat. Ich geh an ihm kaputt. Ich werde zu ihm gehen.". "Nein wirst du nicht. Du musst jetzt stark bleiben. Legolas liebt dich. Ihr müsst zusammen stark sein. Genau das will Thalir doch. Er will das du zu ihm zurück kommst. Tu ihm diesen Gefallen nicht. Es gibt für alles eine Lösung. Alle Elben. Ach was rede ich. Ganz Mittelerde will Frieden und Thalir ist ein stöhrender Punkt. Wir alle stehen hinter dir. Glaube an dich."sagte ich so ruhig wie möglich. Als Legolas rein kam ging ich zu meinem Liebsten. Er lag in unserem Gemach auf dem Bett. Ich sprang wie ein wild gewordenes Huhn auf ihn und überschüttete ihn mit Küssen. Nach zehn Minuten legte ich mich neben ihn. Er wurde ernst und sagte "Wir müssen Thalir ausschalten. Er steht dem Frieden im Weg. Ich werde Briefe nach Gondor,Lorien und Bruchtal schicken. Ich denke wir müssen in die Schlacht ziehen.

Die Wächterin der Elben (Legolas ff)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!