28. Kapitel

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Als wir da waren empfing uns mein Vater fröhlich. Ich ging mit ihm in sein Gemach und setzte mich auf das Bett. Mein Vater setzte sich neben mich und schaute mich ernst an" Eilian bei allem was passiert ist. Du hast mir so gefehlt. Wenn das mit Thalír vorbei ist habe ich dich ja wenigstens wieder.".

"Vater........ Ich habe mich in Legolas verliebt. Aber natürlich habe ich dich auch vermisst."sagte ich. Er nickte verständnissvoll und ging dann mit mir in den Ratsaal. Hier besprachen wir alles für Morgen. Als alles besprochen war ging ich was essen und dann in mein Gemach. Legolas kam mir nach kurzer Zeit nach. Wir schliefen auch schnell ein.

Wir hatten die Schlacht gewonnen und Lorien zurück. Alle feierten und planten gegen Thalír zu kämpfen.
Dann ein bunter Strudel.
Galadriel hielt mir mit Tränen in den Augen ein Pargament hin. Was darauf stand konnte ich nicht lesen.
Dann wieder ein Strudel.
Ich stand gegenüber von Thalír und hatte keine Waffen in der Hand. Thalír hatte sein Schwert schon erhoben doch dann sprang Legolas davor und wurde von Thalír getroffen. Ich nahm sein Schwert und tötete Thalír. Dann rannte ich zurück zu Legolas. Ich nahm ihn in meine Arme und küsste ihn. Dann schloss er die Augen. Für immer.

Ich wachte mit einem Schrei auf. Der selbe Traum wie gestern. Legolas nahm mich in den Arm und küsste mich. Ich zitterte immer noch von dem Schock als wir uns wieder nach hinten lehnten. Ich konnte auch noch ein bisschen schlafen. Nach dem Frühstück gingen Legolas und ich wieder in den Stall. Ich legte Baneth wieder die Decke mit den Taschen über. Dann stieg ich auf und wartete auf die Anderen. Baneth scharbte unruhig mit dem Huf im Boden. Ich streichelte ihr beruhigend über den Hals. Doch selbst war ich nicht ganz ruhig. Was ist wenn der Traum wirklichkeit wurde? Was ist wenn ich Legolas verliere? Meine Liebe, mein Leben. Eine Träne floss mir über die Wange. Kurz darauf setzte sich unser Zug auch schon in Bewegung. Legolas und ich ritten wieder sehr nah an einander. Nach einem Tagesritt waren wir kurz vor Lorien und schlugen unser Lager auf und entzündeten ein Feuer. Auch heute setzte ich mich auf Legolas Schoß. Er umarmte mich von hinten und küsste mich. Doch an diesem Abend ging ich als erstes schlafen. Ich merkte noch wie sich Legolas hinter mich legte und mir dem Arm umlegte.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und schnallte mir meine Waffen um. Auch den Dolch von Legolas schnallte ich mir ums Bein. Als ich fertig war brachte ich meine anderen Sachen zu den Packpferden und gab Baneth einen Apfel. Dann ging ich mit ihr zum Fluss und ließ sie etwas trinken. Schon bald ritten wir los doch heute wurde nicht geredet oder gelacht. Alle waren ernst. Als wir einen Kreis um Lorien gebildet hatten lehnte ich mich zu Legolas und küsste ihn leidenschaftlich.

Als wir das Zeichen sahen galloppierten wir los.

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Das Kapitel ist für @VickeLuise, weil sie mich daran erinnert hat, dass ich noch updaten muss.
Sorry das es zu spät gekommen ist.

Die Wächterin der Elben (Legolas ff)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!