27. Kapitel

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Am nächsten Morgen wachte ich glücklich auf. Wir zogen uns an und gingen dann in den Speißesaal. Als wir fertig waren gingen wir wieder in unser Gemach. Schnell zog ich mir ein Kampfkleid an. Als ich mir die Waffen umgeschnallt hatte stellte ich meinen Fuß auf eine Ablage um meinen Stiefel zuzuschnallen. Als ich gerade fertig war nahm Legolas mein Bein. Er zog den Rock etwas hoch und schnallte mir etwas ums Bein. Es war ein weißer Doloch mit passender Scheide. Ich umarmte ihn stürmisch und gab ihm einen Kuss. Schnell machte ich den anderen Stiefel zu und legte mir dann einen schwarzen Umhang der bis zum Boden reichte um. Ich nahm noch meine Tasche mit Sachen und eine Leere mit. Dann liefen Legolas und ich Händchen haltent zur Küche und holten unser Lembas und Wasser ab. Ich steckte alles in die leere Tasche und ging dann mit Legolas zum Stall. Wir holten Baneth und Arod und gingen mit ihnen zur Anbindestelle. Ich legte Baneth eine Decke mit Seitentaschen über da sie ja kein Sattelzeug trug. In die Seitentaschen steckte ich die Tasche mit Verpflegung und Anziehsachen. Dann nahm ich mir von dem Stappel einige Decken und legte sie auch noch in die Taschen. Als alle fertig waren formierten sich die Soldaten. Legolas führte Arod hinter uns her und Baneth lief neben Arod. Thranduil stand am Tor des Palastes. Wir ließen die Pferde stehen und gingen zu Thranduil. Er umarmte uns beide und sagte dann "Passt auf euch auf und kommt mir sicher wieder. " Wir nickten und gingen zu den Pferden. Wir stiegen auf und ritten an die Spitze der Soldaten. Am Waldrand ließen wir die Soldaten vorbei und schauten zum Palast. Thranduil winkte uns zum Abschied zu und wir winkten zurück. Dann ritten wir wieder an den Soldaten vorbei an die Spitze. Legolas nahm meine Hand und wir ritten ganz eng zusammen. Als es dunkelte waren wir schon aus dem Wald und ritten gerade an den Felsen (aus der Hobbit). Wir bauten unser Lager auf und aßen etwas. Fast alle Soldaten saßen noch am Feuer. Es wurde viel gelacht aber auch ernst über den nächsten Tag gesprochen. Ich hatte mich bis gerade um die Pferde gekümmert und nahm Baneth die Taschen ab. Als ich meine Decken ausgebreitet hatte wollte ich mich ans Lagerfeuer setzen doch es war kein Platz mehr. Ich sah in die Runde und sah Legolas lachen. Nun lächelte ich in mich hinein. Ich liebte Legolas so sehr. Ich könnte mir die Welt nicht ohne ihn vorstellen. Ohne sein herzliches Lächeln. Ich setzte mich auf seinen Schoß. Er umarmte mich und gab mir einen Kuss. Legolas zog mich so nah an sich das ich mein Gleichgewicht verlor und wir beide nach hinten kippten. Alle lachten und fielen teilweise sogar selber um. Als sich alle wieder gefangen hatten setzte ich mich wieder auf Legolas Schoß. Nach und nach gingen alle ins Bett. Legolas und ich legten uns auf eine Decke. Legolas legte die Decke und seinen Arm um mich. Ich fiel in einen tiefen Schlaf.

Alle Krieger waren im Wald vor Lorien. Wir kämpften gut und gewannen Lorien zurück. Doch plötzlich sah ich ein Pargament was Galadriel mir gab. Das darauf stand konnte ich nicht lesen. Ich sah das ihr eine Träne über die Wange floß. Dann sah ich wie Thalír mit einem Schwert vor mir stand. Als er ausholte warf Legolas sich davor. Thalír traf ihn und ich sah wie er in meinen Armen starb.

Mit einem Schrei wachte ich auf. Legolas umarmte mich und flüsterte mir elbische Worte ins Ohr. Dann küsste er mich sanft. Kurz darauf packten wir unsere Sachen zusammen und ritten weiter.

Die Wächterin der Elben (Legolas ff)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!