Kapitel 7

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Als ich zu mir komme spüre ich zärtliche Küsse an meiner Wange, meinem Hals und meinem Ohrläppchen. Jemand streichelt meinen Bauch und knabbert zärtlich an meiner Schulter. Wer zum..?! Innerlich erschrecke ich. Mahone. Austin Mahone. Er ist wirklich geblieben? Ich rege mich vorsichtig um anzukündigen, dass ich gleich wach werde. Er grinst und stupst mich mit der Nase an. So klein diese Geste auf ist, sie bedeutet mir irgendwie mehr als Sex. Herrgott, ich bin frisch aufgewacht da bin ich sentimental! "Wie viel Uhr?", ich Strecke mich und öffne flatternd die Augen. Grün. Bombastisches grün. "Guten morgen shawty. Ich freu mich auch dich zu sehen.", er grinst. Ich boxe ihn spielerisch sanft auf den Oberarm und spüre seine festen Muskeln "Verarsch mich nicht. Aber okay guten morgen.", er grinst und will mich küssen doch ich Rolle mich zur Seite und sehe auf mein Handy. Ich habe einen ekligen Geschmack im Mund und will ihn so nicht küssen...mehr ihm zu liebe. Ich entsperre das Ding und Blicke auf die Uhrzeit. HEILIGE MUTTER MARIA GOTTES!!! "Scheiße! Austin! Es ist schon zehn Uhr ich muss zur Schule!", jammere ich, knalle mein Handy und Kopfkissen und will aufspringen als er mich - mitten im Flug - packt und zu sich zieht. Ich versuche mich zu befreien doch er lacht nur und hält mich mühelos in einer wohligen Umarmung gefangen "Austin!", Schimpfe ich und bin mir nur zu gut besusst, dass ich wie ein kleines, trotziges Kind klinge "Na Na Belle! Nicht so stürmisch. Shawty dachtest du wirklich ich lasse dich gehen? Nach dem was gestern passiert ist?", redet er von dem Kuss? Ich will fragen ohne direkt zu fragen also kontere ich ein "Schon gut ich werde schon keine Gläser mehr fallen lassen.", er lächelt "Das meinte ich nicht aber du hast recht ein weiterer Grund dich nicht allein zu lassen.", er redet von dem Kuss! "Aber..", ich spüre seinen Zeigefinger auf meinen Lippen "Ich habe heute morgen in der Schule angerufen und gesagt du hättest dir gestern den Fuß verletzt und könntest nicht kommen was nicht mal gelogen ist also Shawty du hast die Wahl, kuscheln oder Abenteuer?", ein kuschelndes Abenteuer oder noch besser abenteuerliches kuscheln! "Du...bist....aaasrggg!", er lacht und drückt mir einen Kuss auf die Haare "Du riechst fantastisch Baby.", am liebsten will ich ihn anschreien was er sich einbildet und doch fühle ich mich seltsam gut bei dem Gefühl etwas anderes zu tun und ich habe endlich mal wieder ausgeschlafen und will trotzdem lesen und ich hasse ihn dafür aber er liegt hier, halb nackt, in meinem Bett und grinst mich teuflisch heiß an. Noch keinen Sex! flötet mein Verstand und ich weiß das er recht hat "Abenteuer.", murre ich und schnappe mein Buch "Was tust du da?", fragt er mit honigsüßer Stimme und ich schmelze nur so dahin. Ich will ihn verdammt! "Lesen. Solltest du auch mal tun würde sicher nicht schaden.", er lacht und küsst meine Wange "Ich lese genug. Aber ich glaube nicht, dass du eine nur ungefähre Vorstellung von dem hast was ich arbeite oder?", ich zucke mit den Schultern "Du singst hab ich gehört.", "Ja das tue ich.", ich lächele ihn sarkastisch an "Dann hast du ja was zu tun.", "Immer. Ich schreibe Songs, singe sie und habe...", er checkt sein Handy "fast 8 Millionen Mahomies auf Twitter.", ich sehe ihn an "Mahomies?", frage ich "Ja. Meine Fans. Zusammengesetzt von Mahone und My Homies.", ich nicke "Ja das war mir klar.", er lächelt "Willst du sehen an was ich grade arbeite?", er wirkt plötzlich ganz aufgeregt wie ein kleiner junge dem man einen Lolli gegeben hat. Ich muss lachen "Höre ich das nicht eher?", er legt den Kopf schief und überlegt gespielt "Ja stimmt.", damit springt er aus dem Bett und ich habe das Gefühl das wird ein langer Tag.

"Schneller!!!", Herrgott Mahone! Ich schließe meine Haustür ab und springe vorsichtig ins Auto "Schrei nicht so wenn meine Eltern das hier mitbekommen sterben wir beide!", zische ich als ich die Türe des roten Range Rovers zu knalle. Er nicht abwesend und tritt aufs Gas. Ich muss lachen. "Was?", er sieht mich an, einen Arm locker aufs Lenkrad gelegt, den anderen an der Gangschaltung. Seine knallrote Kappe ist verkehrt herum auf seinem Kopf und verdeckt das meiste der völlig Wirren Haare verdeckt. Er sieht zu gut aus um wahr zu sein. "Ich hätte nie erwartet das du wie ein Kind sein kannst.", er lacht bis er begreift was ich gesagt hsbe. Dieses Gesicht ist legendär. "Ich bin nicht kindisch.", schmollt er. Ich muss noch viel mehr lachen. "Ach Mahone fahr zu!", jetzt lacht er mit und dreht die Musik auf. Irgendein Gospel. "Wo fahren wir hin?", "Erst ins Studio da zeige ich dir was ich so mache, dann zu mir weil ich was abholen muss, dann shoppen weil ich noch n paar Sachen brauche und dann noch zu einer Überraschung.", er rasselt alles herunter als hätte er diesen Tag schon lange vorher geplant. Ich runzle die Stirn. Na das kann ja was werden, denke ich. Aber irgendwie freue ich mich tatsächlich einen Tag mit ihm zu verbringen...

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