Wo bin ich ?

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Ich wachte in einem mir unbekannten Raum auf. Um mich herum war alles dunkel und ich konnte nur durch ein schwaches Licht erkennen, dass ich auf einem schmalen, dreckigem Feldbett lag. Woher das Licht kam, konnte ich noch nicht ausmachen.
Das einzige was ich momentan spürte war mein Kopf, denn er schmerzte als hätte ich ihn stundenlang irgendwo gegen gehauen.

Ich brauchte zwar gefühlte Stunden, aber schließlich hatte ich es geschafft mich aufzurappeln. Nun stand ich vor dem Bett und blickte mich um.
Ich wusste mittlerweile auch, dass das Licht von einem wirklich winzigen Spalt unter der Tür kam.
Gott, was hab ich bloß nur wider getan, dass ich hier gelandet bin...

Ich war jetzt schon seit einer Ewigkeit in diesem Raum, das Zeitgefühl hatte ich schon längst verloren. Naa toll!
Komisch genau in dem Moment in dem ich dachte, dass ich hier verrecken würde, kam mir auch mal in den Sinn, auszuprobieren, ob die Tür zu ist.

Natürlich war sie das nicht.
Aber dadurch, dass ich mich bewegt habe, ist mir eine Haarnadel aus der hinteren Hosentasche gerutscht. Yay! Aber ich warte lieber erst einmal, ich weiß ja nicht wem ich hier in die Arme laufen könnte.

Ich legte mich aufs Bett, um ein wenig zu schlafen. Mal angemerkt, das Bett war wirklich extrem unangenehm hart, falls ich das noch nicht gesagt habe.
Gerade als ich drohte einzudösen, hörte ich Stimmen, sowie das klicken des Torschlosses...

My life is not a fairytaleLies diese Geschichte KOSTENLOS!