Der erste Tag in Seoul (1)

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Als ich aufwachte war es 9:00 uhr frühs. Ich hatte gar nicht mal so lange geschlafen. Es waren knapp 10 Stunden seit ich hier angekommen war. Verschlafen rieb ich mir die Augen und setzte mich hin. Ich überlegte was ich zuerst tun sollte. Nach fünf Minuten kam ich zu dem Schluss das ich duschen gehen sollte, also stand ich auf und ging in das angrenzende Badezimmer. Schnell zog ich mich aus und stieg in die dusche. Ich hatte ein tolles Hotel gebucht. Das Zimmer und das Bad waren sehr schön und vorallem sauber. Ich drehte das Wasser auf und entspannt blieb ich erstmal einfach so stehen und ließ das warme Wasser meine Muskeln auflockern. Danach wusch ich mich und stieg wieder aus der Dusche. Schnell machte ich mich und meine Haare trocken und zog mich an. Ivh wollte endlich Seoul erkunden gehen.

Zehn Minuten später war ich auch schon auf dem Weg in die Innenstadt. Ich war, wie schon in der Nacht, total überwältigt von allem. Es war einfach wunderschön hier. So wohl habe ich mich noch nie gefühlt.

Entspannt lief ich also durch die Stadt und ließ alles erstmal auf mich wirken. Ich sollte mir eigentlich so schnell es geht einen Job suchen um mir so eine Wohnung finanzieren zu können. Lange dauerte es nicht und ich sah ein kleines Café wo ein Schild aushing das sie eine Kellnerin suchen. Ich dachte mir das das bestimmt ein guter Anfang wäre also ging ich in das Café. Dort sah ich eine Junge Kellnerin die ich auch sofort auf die Stelle Ansprach.

"Entschuldigung?" Mit einem freundlichen lächeln drehte sie sich zu mir. "Ja?" Ich verbeugte mich kurz. "Mein Name ist Sophie und ich wollte fragen ob die Stelle als Kellnerin noch frei ist?" Sie verbeugte sich auch. "Ja sie ist noch frei. Bist du daran interessiert?" Leicht schüchtern nickte ich. "Ja bin ich." "Dann komm doch bitte morgen wieder. Unser Chef ist heute nicht da aber morgen." Langsam nickte ich. "Ja okay. Danke." Wir verabschiedeten uns und ich ging wieder aus dem Cafe hinaus.

Ich schaute mich um und entschied mich dann zum Han River zugehen. Langsam machte ich mich auf den Weg. Schließlich hatte ich ja Zeit. Als ich ankam war ich überrascht von der Schönheit. Immer noch im selben Tempo lief ich den Weg entlang und genoss die warme Sonne die mir ins Gesicht schien. Ich lief sehr lange einfach nur gradeaus dort entlang. Nach circa zwei stunden drehte ich wieder um. Laut knurrte mein Magen. Ich sollte vielleicht mal was essen gehen, also suchte ich mir erstmal einen kleinen Markt wo ich was zu essen kaufen konnte. Als ich moch umdrehte schaut ich auf mein grade gekauftes essen und stieß gegen jemanden. Mein essen viel auf den boden und ich gleich hinterher. "Sorry sorry." Entschuldigte sich die Person panisch auf englisch bei mir. Warte. Stopp. Diese Stimme kannte ich doch...

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