Mein Name ist Ariana Grande und für ein Mädchen, das erst 19 Jahre alt ist führe ich ein ziemlich außergewöhnliches Leben. Seit ich vor zwei Jahren meine Eltern bei einem Unfall verloren habe verdiene ich mein Geld als Stripperin in einem Nacht Club.

Obwohl ich weiß, dass ich nicht für immer hier arbeiten kann, bin ich entschlossen noch eine Weile hier zu bleiben. Mit dem Einkommen, dass ich verdiene kann ich meine Miete zahlen und immer lange ausschlafen, da ich definitv keine Frühaufsteherin bin. Das Leben, das ich mir nach all dieser Zeit hier aufgebaut habe wollte ich mir von keinem so schnell nehmen lassen.

Da ich eine der jüngsten Stripperinen in diesem Lokal bin, ist es für mich besonders schwer herauszustechen. Man muss monatlich eine bestimmte Anzahl von Privattänzen geben, da man sonst anscheinend nicht interessant genug war um hier arbeiten zu dürfen.

Am Anfang tat ich mir sehr schwer die Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen, da ich schüchtern und verschlossen war als ich zu dem Job kam. Zum Glück halfen mir einige der anderen Stripperinnen und ich habe mich in den letzten Jahren von der unscheinbaren Ariana zu einer glücklicherweise für die Kunden halbwegs anziehenden Mitarbeiterin hinaufgearbeitet. Das ganze beinhaltete wöchentliches Fitnessstudio, weniger Essen und stundenlanges üben auf der Stange.

Mein Körper war nun um einiges dehnbarer und ich habe auch meine ganzen überschüssigen Kilos verloren, darüber bin ich wiederum meinem Job sehr dankbar. Dass einzige was hier wirklich nervig sein konnte waren betrunkene Gäste, da sie nie wissen wann es genug ist und es immer wieder zu Gewaltübergriffen kommt. Der Club hat zwar unheimlich viele Sicherheitsleute, aber hin und wieder passieren solche Dinge, die machen meinen Beruf als Stripper aber umso aufregender.

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Meine Augen verfolgten den Scheinwerfer, der plötzlich dunkler wurde und ich klammerte mich an meine Polstange. Vor mir standen die aufgeregten Männer, die auf den Beginn der Show warteten.

Geschickt positionierte ich mich und war bereit meine einstudierten Bewegungen zu beginnen. Hinter mir hörte ich den Song „Crave you" und die Lichter schienen auf mich und ich musste meine Augen schließen, was kein Problem war, da ich das alles schon hunderte Male gemacht habe und es heute einfach nur hinter mich bringen wollte.

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