Als ich die Tür zum Haus öffne hörer ich etwas, es hört sich an als wenn ein Fernsehe laufen würde, aber ich hab keinen an gehabt.

,,Hallo ?" Rufe ich um mich zu vergewissern ob jemand hier ist.

Ich laufe dem Geräusch entgegen und als ich in dem Türramen des Wohnzimmer's stehe ,sehe ich Andrew. Er sitzt auf seinen Knien auf dem Boden, vor des Fernsehers. Was macht er da, er sieht schockiert aus. Und plötzlich fällt sein Blick auf mich. Er schaut als erstes hoch zu meinen Augen, dann schaut er sich einmal meinen ganzen Körper an und dann landet er wieder bei meinem Blick. Auf einmal springt Andrew auf, schaltet den Fernsehe aus, läuft auf mich zu und umarmt mich feste.

,,Oh Jamie, ich bin so froh das du wieder da bist ." Nuschelt er in meinen Nacken.

,,Warte, was ?" Frage ich nach.

Andrew entfernt sich ein kleines Stück von mir und versucht eine Antwort zu finden. Er ist sprach los.

,, Setze dich bitte erst ein mal ." Bittet Andrew mich.

Ich folge ihm bis zum Sofa und wir setzten uns beide hin.

,,Weshalb bist du weg gelaufen ?" Fragt er mich mit einer zärtlichen und doch verwirrten Stimme.

,,Ich, em. Ich musste wo hin um meinen Kopf frei zu kriegen und um über die Situation nach zu denken ."

,,Wo warst du ?"

,,Weshalb bist du so neugierig ?"

,,Ich habe mir Sorgen gemacht. Jamie, ich hab überall nach dir gesucht ." Erklärt er mir und seine Stimme bricht fast zusammen.

,,Ich war im Wald ."

,,Im Wald ?"

,,Ja, wie schon gesagt ich musste meinen Kopf frei kriegen ."

,,Aber weshalb bist du so schmutzig und warum hast du geweint ? Was ist passiert ?" Bohrt er weiter nach.

Ihm ist also wirklich aufgefallen das ich total verschmutzt bin und geweint habe, ich hatte eigentlich gehofft das es nicht zum Gesprächsthema wird.

,,Es ist so. Ich bin in den Wald gefahren da es dort so schön ruhig ist und weil dort niemand ist. Dachte ich. Denn plötzlich hatte ich ein Geräusch gehört was sich so angehört hatte, als ob jemand hinter mir her laufen würde. Was schließlich auch so war. Also rannte ich und der hinter mir auch. Ich versuchte ihn ab zu schütteln, aber das ging nicht wenn ich weiter auf dem Trampelpfad gelaufen wäre, also bin ich mitten durch die Bäume durch und plötzlich bin ich einen Abhang runter gefallen. Den Mann, also ich bin mir ziemlich sicher das es ein Mann war, jedenfalls ihn hatte ich abgehangen doch daführ tut meine unterste Rippe auf der rechten Seite total weh ." Als ich dies ausspreche, kommt es mir so vor als wenn ich wieder verfolgt werde.

Ich bleibe ganz Still sitzen und versuche mich nicht zu bewegen. Tränen steigen wieder in meine Augen und ich muss versuchen es mir zu verkneifen das sie über meine Wangen gleiten.

,,Jamie, was ist los ?" Fragt Andrew mit einer Sanften, aber doch hektischen Stimme nach.

Er streichelt mir leicht über den Rücken um mich zu beruhigen was auch etwas hilft.

,,Alles ist gut ." Versucht er mich weiter zu beruhigen und streicht mir eine Haarsträhne aus meinem Gesicht.

Ich schaue zu ihm hoch in seine Augen und ich bemerke wie viele verschiedene Emotionen sich hinter ihnen versteckten. Besorgnis, Traurigkeit, Neugier und Liebe.

,,Ich verzeihe dir ." Flüstere ich ihm zu.

,,Wirklich ?" Fragt er etwas überrascht, aber trotzdem ruhig.

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