Peter ging  in die Küche und holte sich aus dem Kühlschrank ein Bier. Als er sich gerade ein neues holen wollte endeckte er eine Flasche Wodka, die er sich dann anstatt des Bieres nahm und in sich hinenkippte.

- Tini's Gedanken-

Wo dbleibt en Peter so lange er wollte doch nur mal kurz in die Küche. Ich geh mal nach ihm gucken. Nicht das er wieder so viel Alkohol in sich hineinkippt.

Ich ging dann in die Küche um nach Peter zu gucken, aber als ich ihn sah blieb ich wie versteinert an der Tür stehen und starrte ihn mit offenem Mund an. Er kippte sich gerade den rest von dem Wodka der zwiten Flasche in den Hals. Dann kam Peter langsam auf mich zu und fingb mich an zu küssen. Ich versuchte mich zu wehren aber er war zu stark um mich aus seinen Armen zu befreien. Er merkte das ich mich versuche zu wehren und drückte mich dann gegen die Wand. Jetzt hatte ich erstrecht keine Chance mehr mich zu befreien. Er fing an mir seine Zunge in den Hals zu stecken und spielte dort mit meiner.

-Bei den Mädels-

Mechi: Wollen wir Tini vielleicht ihre Tasche bringen?

Cande,Lodo: Klar wieso nicht.

Lodo: Ich rufe sie mal an und sage ihr bescheid das wir vorbeikommen.

Lodo versuchte mehrere male bei Tini anzurufen aber es ging keiner ran.

Lodo: Tini geht nicht an ihr Handy und das ist sehr sehr untypisch für sie.

Mechi,Cande: Da hast du recht.

Cande: Komm dann fahren wir zu ihr dan sehen wir ja was los ist.

Mechi,Lodo: Ok

-Bei Peter und Tini-

-Tini's Gedanken-

Mein Handy klingelte mehrere male aber ich konnte nicht ran gehen da ich immer noch von Peter gegen die Wand gedrückt werde.

-Peter´s Gedanken-

Ich weis das Tini nicht mit mir freiwillig schlafen will also muss ich sie eben so dazu zwingen!

Als Peter dann für einen kurzen Moment seine Zunge aus meinem Hals holte und sich von mir löste, fing ich an ihn anzuschreien.

Ich: PETER LASS MICH GEFÄLLIGST LOS; ICH WILL DAS NICHT!!

Peter: Halt gefälligst deine Klappe!

Ich: HILFE!!

Da ich nicht leisde sein wollte fing Peter an mich zu schlagen und ich fing an zu weinen da ich schon blutete. Doch Peter hörte nicht auf und fing wieder an mich wilder und immer wilder an zu küssen. Peter zerrte mich ins Wohnzimmer zum Sofa wo er mich dann volle Kanne raufschmiss. Dabei schlug ich mit meinem Hinterkopf gegen die Tischkante und blutete jetzt auch noch stark am Kopf.

-Tini's Gedanken-

Ich will das hier alles nicht. Peter tut mir weh und ich blutete scghon und er hört trotzdem nicht auf. Wieso hilft mir den keiner. Achja KEINER kann mich hören. HILFE ich will hier nur raus!

Jetzt ging Peter mir unters Top und zog es mir aus, er selber lag nur noch in Boxershorts auf mir drauf.

-Bei Jorge und Stephie-

-Jorge´s Gedanken-

Ich habe das Gefühl das es Tini nicht gut geht, denn sie ist meine beste Freundin und bis jetzt hatte mich mein Bauchgefühl noch nie getäuscht.

Jorge: Stephie ich muss noch schnell etwas erledigen, bis dann.

Stephie: Aber du fährst doch jetzt nich zu Tini oder?

Jorge: Nein wieso sollte ich?

Stephie: Keine Ahnung nur ich hab manchmal das Gefühl, dass du auf Tini stehst.

Jorge: Das isit doch Quatsch. Tschau.

Stephie: Tschau, Schatz.

-Jorge´s Gedanken-

Ich stehe doch nicht auf Tini, sie ist meine beste Freundinn oder etwa doch? NEIN! Aber jedes mal wenn wir uns umarmen oder für Violetta uns küssen müssen spühr ich ein starkes kribbeln im Bauch das ich bei Stephie nicht habe. Scheiße! Ich hab mich in meine beste Freundin Tini verliebt.

JORGES´S POV:

Als ich bei Tini vor der Haustür stand traf ich dort auf Mechi,Cande und Lodo.

Ich: Was macht ihr denn hier?

Mädels: Wir wollten Tini ihre Tasche zurückbringen die sie am Set vergessen hatte. Und du?

Ich: Ich hatte ein komisches Gefühl, dass es Tini nicht gut geht, deshalb bin ich hier.

Die Mädels fingen an zu kichern.

Ich: Was ist daran so lustig?

Mädels: Nichts nichts.

Ich hatte gerade den Zweischlüssel unter der Fußmatte herrausgenommen, da Tini mir das Versteck mal gezeigt hatte, damit ich jeder Zeit zu ihr rein kann, als wir gerade durch die Tür Tini rufen hörten.

Tini: LASS MICH LOS; PETER LASS MICH INRUHE! ICH WILL DAS NICHT! HILFE!!!

Jetzt hatte ich genug gehört ich schloss schnell die Haustür auf und trat mit den Mädels in die Türschwelle. Und was wir da sahen verschlung uns die Sprache. Ich erwachte zuerst aus der Trans und eilte in die Küche und holte mir eine Bratpfanne aus dem Schrank. Dabei fiel mein Blick auf den Tisch wo 1 leere Bierflasche und 2 leere Wodkaflaschen standen, ich erschrak und rannte so schnell es geht zurück ins Wohnzimmer und hörte Tini erneut Hilfe rufen. Ich rannte zum Sofa und...

Ich hofe es hat euch gefallen.

More than Love ♥ (Jortini ♥)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!