038 - Leben

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Dans Sicht:

Ich wusste das Anna mich liebte, aber wieso... wieso geht se fort wenn sie mich liebt!? Wieso tut sie mir das an. Sie muss doch wissen das ich ohne sie mitlerweile nicht mehr kann! Und sie muss wissen wenn ich mich auf jemanden präge, dann schreck ich von nichts zurück! Ich rannte in den Wald undverfolgte ihre spur. Ich sah immer wiedef Fell fetzen an Bäumen hägen... Und einige bäume waren beschädigt, sie war sauer.

Ich rannte so schnell wie ich konnte, tausende Gedanken strömten mir durch den Kopf. Ob ich sie finden würde, ob sie mitkommen würde, was passieren würde wenn sie mitkommt, ob die jemand weiß das wir auch werwölfe sind? Ob man es akzeptieren wird?!

Annas Sicht:

Ich rannte noch immer durch den Wald, doch ich wusste das ein wald auch mal endet. Ich musste mir einen Plan machen wohin ich gehe? England, Irland? Nein da findet man mich. Ich muss in ein Großes Kaltes land! Wo Wölfe leben! Und wo man nixht gejagt wird!? KANADA schoss mir in den Kopf, doch kanada ist weit weg sehr weit weg! Wie komme ich dahin? Mit einem Schiff? Mit einem Flugzeug? Woher das Geld?

ICH entschied mich für das schiff, als blinde Passagieren. Ich schleiche mich als Wolf an bord. Klau mir noch davor ein schònes Kleid und dann schon auf dem Schiff, werde ich wieder ein Mensch. Und lebe dort, bekomme essen und schlafen... Da finde ich schon was. Mein Plan war perfekt! Nixht wenn ich aufeinmal Dans stimme hören würde! Er konnte wieder meine Gedanken hören! Und ixh seine... Ich fing an noch schneller zu laufen und seine Gedanken verschwanden.

Seine Gedanken brachten mich zum zweifeln... Er sagte er liebte mich und ich solle ihm das bicht antuen, wie selbstsüchtig von ihm!

In einer Stadt angekoen verwandelte ich mich in ein Mensch ging in ein Geschäft nahm mir ein klrind und verschwand auf der Toilette wo ich dann als Wolf aus einem fenster verschwand.

ICH kam auf einem Passagier schiff an. Wo ich mich als Wolf raus schlich, und mich dann in mich also einen Menschen verwandelte.

Auf diesem Schiff war ich 2 Wochen unterwegs, mal als mensch mal als wolf.

Als ich in Kanada ankam rannte ich vom Schiff und war glücklich wieder Land unter den Pfoten zu haben.

Ich rannte in ein nahe liegendrn Wald. Dort musste ich fest stellen das es Schneit und arschkalt ist, und hunger, ich hatte so ein großen Hunger! Ich schnuppert etwas durch die klate luft, ich roch Renntiere! Die sind rießig und verdammt stark, die krieg ich allein nicht überweltigt. Vielleicht finde ich ein kadaver oder ein kleines Renntier oder ein verleztes. Mir blirb mir zu hoffen.

Grade alls ich los rennen wollte, hörte ich einen knall, ich schaute mich schnell um bis ich jäger sah, ich dachte wölfe stehen hier unter schutz? Anscheinend was ich in einem gebiet wo es nicht so war! Ich sprang los, und rannte und rannte. Ich wurde an der hinteren Pfote gestreift, ich wurde langamer, doch ich hatte noch hoffnung. Die aber schwand, ein Schuss traf mich ... Ich weiß nicht mehr wo. Doch alles wurde schwarz und ich fiel, ich lag also da auf den kalten weißen schnee, mein weißes Fell in Rot gefärbt, ich sah wie vor mir all der Schnee sich rot färbte, die frischen schneeflocken die auf das blutrot gefärbte schnee fielen passten sich gleich an und mit diesen lezten bildern schloss ich meine augen. UND dachte an dan. Aber auch nicht mehr lange und ich war eingeschlafen... Alles war schwarz, tiefschwarz....

The love of Werewolves (FanfictionBastille)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!