26.Kapitel

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Legolas kam um die Ecke. Er sah traurig aus. Ich verbeugte mich vor Thranduil und ging zu ihm. Er hob den Kopf und sah mich verwirrt an. Als er mich erkannte küsste er mich. "Ich dachte ich hätte dich für immer verloren"flüsterte er. Ich küsste ihn nur und ging dann mit ihm auf sein Gemach. Ich setzte mich auf sein Bett und sah zu wie Legolas sein Oberteil auszog. Er drehte sich lachend um und sagte " Seh ich aus wie ein Gemälde oder warum starst du mich so an?"

"Mmmh ich denke nicht das du aussiehst wie ein Gemälde. Du siehst besser aus."sagte ich ebenfalls lachend. Er nahm sich eine Schlafhose und zog sich um. Allerdings im Badezimmer. Als er wieder kam wurde ich rot und sagte"Ich hab nichts was ich zum schlafen anziehen kann.". Er lachte und hielt mir ein Oberteil von sich hin. Ich ging ins Bad um mich um zu ziehen. Als ich wieder kam schlief Legolas schon. Ich legte mich nachdem ich die Kerzen aus gemacht hatte zu ihm. Er schlang seine Arme um mich und küsste meinen Nacken. Ich lächelte und schlief in seinen Armen ein.

Am nächsten Morgen wachte ich glücklich auf. Wir zogen uns an und gingen dann in den Speißesaal. Thranduil saß schon da. Er schaute mich traurig an. Ich lächelte ihn an und setzte mich neben ihn und so mit gegenüber von Legolas. Als wir zuende gegessen hatte verabschiedete sich Legolas mit der Begründung das er noch was für Morgen regeln musste. Ich machte also einen Spaziergang in Garten. Ich sah Thranduil wie er in die Ferne schaute. Ich stellte mich neben ihn und merkte das er weinte. Nun stellte ich mich vor ihn und nahm seine Hände in meine. Er schaute mir in die Augen. "Was ist los mein König? "fragte ich mit sanfter Stimme. Er antwortete traurig" Ich weiß, ich sollte keine Angst haben aber ich hab welche. Ich habe Angst euch zu verlieren. Ich verlor meine Frau bei der Schlacht um Dol Guldur. Mittlerweile liebe ich dich so wie meine Tochter. Passt auf euch auf."

Ich antworte"Mein König macht euch keine Sorgen. Alles wird gut."

"Nenn mich Thranduil. " antwortete er.

Ich nickte und ging mit ihm zurück ins Schloss. Er ging zu den Kriegern damit sie sich für Morgen vorbereiten konnten. Ich ging erst in die Küche und sagte Bescheid das die Köche sich um die Reiseverpflegung kümmern sollten. Sie machten sich sofort an die Arbeit. Dann ging ich in den Stall. Alle Pferde standen kauent in ihren Boxen. Gegenüber von Arod war Baneth in einer Box. Ich ging zu ihr und öffnete die Box. Baneth kam heraus und begrüßte mich mit einem freundlichen Stups in die Seite. Ich stieg auf ihren Rücken. Wir ritten im Schritt aus der Stadt. Als wir vor dem Wald waren galloppierte Baneth los. Ich streckte meine Arme aus. Ich ließ mich von ihr durch den Wald tragen. Ich achtete nicht auf den Weg und ritt immer tiefer in den Wald. Ich atmete tief durch. Nun gingen wir wieder im Schritt weiter. Ich drehte um und trabte zurück. Als ich wieder aus dem Wald war dunkelte es schon. Als ich wieder in der Stadt war kam Legolas mir schon entgegen gelaufen. "Ich hab mir Sorgen gemacht!!! Wo warst du denn so lange?!?"rief er wütend. "Bleib doch ruhig ich bin ja kein Kind mehr und kämpfen kann ich auch."sagte ich nun auch etwas zornig. Er schaute mich nun traurig an"Es tut mir Leid aber ich mache mir Sorgen um dich. Ich habe dich erst seit gestern wieder und möchte dich nicht sofort wieder verlieren. ". "Ist schon gut"sagte ich und küsste ihn. Ich stieg von Baneth ab und lief Hand in Hand mit Legolas durch die Stadt in Richtung Palast. Baneth trottete hinter uns her. Am Stall angekommen brachte ich sie in die Box. Dann ging ich mit Legolas auf sein Gemach. Schnell zogen wir uns um und gingen in den Speißesaal. Ich setzte mich wieder gegenüber von Legolas. Nach dem Essen gingen wir schlafen.

Die Wächterin der Elben (Legolas ff)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!