Kapitel 18

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Marias Sicht

Das ist jetzt nicht sein ernst, muss ich wirklich bei Paul stehen bleiben. Ich habe Angst von ihm. Vielleicht hat Harry auch Recht und er wird mir nichts tun. Ich wurde aus den Gedanken gerissen, als mir einer an der Schulter fasste. Ich zuckte zusammen und sah ängstlich zu Paul. Er entschuldigte sich bei mir und sagte:

„Komm wir gehen uns ins Publikum setzen, von da kannst du die Jungs auch sehen."

Ich nickte nur. Wir gingen auf unsere Plätze. Wir kamen noch restzeitlich, denn das Interview beginnt.

(Interviewerin = I; Harry = H; Louis = Lo: Niall = N; Zayn = Z; Liam = Li; ich = M)

I: „Meine Damen und Herrn, wir haben heute One Direction bei uns in der Show. Herzlich Willkommen, wir bedanken uns bei euch, dass Ihr die Einladung angenommen habt."

Z: „Wir bedanken uns für die Einladung."

I: „Jungs, ab morgen geht ihr auf Tour, freut ihr euch schon."

N: „Ja, wir werden unser Spaß haben und wir freuen uns auf unsere Fans."

I: „Schon zu hören. Was ist der Unterschied von dieser Tour und der letzte?"

Li: „Bei dieser Tour, haben wir eine vor Band. Sie heißt 5 Second of Summer und die Jungs sind gute Freunde von uns. Wir werden viel Spaß haben mit einander."

I: „Das ist wirklich etwas neues. Eine Frage geht Maria, euer Adoptier Tochter mit auf Tour oder bleibt sie zu Hause."

Was ist das für eine dumme Frage natürlich gehe ich mit. Und wenn die Jungs nein gesagt, hatten wurde ich sie darum betteln. Denn alleine zuhause will ich nicht bleiben, es erinnert mich an meine Vergangenheit. Ich wurde aus meine Gedanken gerissen als ich die Stimme von Harry hörte.

H: „die Jungs und ich habe uns zusammen gesetzt und darüber geredet und nach gedacht. Wir sind zum dem Entschluss gekommen, dass Maria mit uns kommt. Sie ist noch nicht lange bei uns und wir wollen sie jetzt noch nicht alleine lassen."

I: „Das heißt, dann das Maria mit euch auf Tour geht und mit euch Zeit verbringt."

N: „Genau."

I: „Und ist Maria heute euch hier oder ist sie zu Hause geblieben."

Z: „Nein, sie ist hier."

I: „Wenn das so ist. Bitte ich Maria auf die Bühne."

Harry sah zu mir und ich sah zu ihm. Ich gab ihm ein Zeichen, dass ich das nicht will.

H: „Ich gehe sie holen. Ich bitte nur ein Moment Geduld."

Harry stand auf und kam zu mir. Ich sagte:

„Ich kann das nicht."

Er meinte:

„Du braust keine Angst zu haben, sie wird dir nicht tun."

Ich meinte:

„Harry und wenn sie mir eine Frage über meine Vergangenheit stellt."

Er sagte:

„Dann sagst du, dass du nicht darüber reden willst. Komm mit bitte."

Ich nickte nur, Harry nahm meine Hand und wir gingen zusammen auf die Bühne. Ich begrüßte die Interviewerin und setzte mich zwischen den Jungs.

I: „Wir alle freuen uns endlich dich kennen zu lernen. Und wie ist es mit den Jungs zu leben."

M: „Danke! Mit den Jungs zu leben, ist es lustig und anstrengend. Aber im Großen und Ganzen bin ich froh, bei ihnen zu leben. Mit ihnen kann ich über alles reden."

I: „Das ist schon zuhören, dass du mit ihnen klar kommst. Maria, wie bist du eigentlich ins Heim gekommen."

M: „Es tut mir leid, aber ich will darüber nicht reden, es fehlt mir schwer."

I: „Du muss dich nicht entschuldigen. Ich verstehe, dass es schwer ist. Eine Frage hab ich noch, bist du glücklich mit den Jungs auf Tour zu gehen."

M: „Sehr glücklich sogar. Ich würde ohne sie nicht leben können. Ich habe sie schon in mein Herz geschlossen."

I: „ Danke, Maria, das du da warst. Ich bedanke mich auch bei One Direction, dass ihr da wart. Ich wünsche euch viel Spaß bei der Tour."

Li: „Wir bedanken uns."

Wir standen alle auf und gingen von der Bühne. Paul kam zu uns und begleitet uns nach Hause. Als wir nach 15 Minuten Fahrt zu Hause waren, lief ich sofort in mein Zimmer. Ich wollte alleine sein. Ich legte mich aufs Bett und verstärkte mein Gesicht ins Kissen und weinte.

Harrys Sicht

Als wir zuhause waren, ist Maria sofort in ihr Zimmer gelaufen. Was hat sie, so wie heute habe ich sie nicht gesehen. Sie zuckte bei fast jeder Begegnung zusammen. Ich sagte:

„Ich gehe nach Maria sehen, sie ist etwas komisch."

Zayn meinte:

„Dann bin ich nicht der einzige, der das findet."

Ich fragte:

„Hast du das auch bemerkte."

Zayn antwortete:

„Ja, ich glaube, Maria hat sich an die Vergangenheit erinnert. Sie war ängstlich, als sie bei Paul bleiben musste."

Ich sagte:

„Da gebe ich dir Recht. Ich gehe zu ihr."

Ich ging dann zu Maria und ich klopfte an keine Reaktion, ich ging rein und sah Maria nirgends, dann ging zum Bad und hörte das Wasser laufen. Aber auch Maria wie sie weinte. Ich ging rein und ich sie sah stockte mir der Atem. Sie sitzt in der Wanne und hatte der rechte Arm voller Blut. Ich sagte geschockt:

„Was hast du gemacht? Warum nur?"

Sie gab keine Reaktion. Ich stellte das Wasser ab und nahm sie auf den Arm und trug sie ins Bett.

Marias Sicht

Als ich im Bett lag, fühlte ich mich so dreckig. Dafür ging ich ins Bad nahm die Klinge, stellte das kalte Wasser an und setzte mich in die Wanne. Ich setzte die Klinge an meinen Unterarm und zieht es paarmal durch. Nach einer Zeit hörte ich eine Stimme, gab aber keine Antwort zurück. Auf einmal würde ich auf den Arm genommen und auf etwas Weiches gelegt. Ich weiß nicht was mit mir los ist. Mein ganzer Körper ist taub. Ich fühlte mich leer und Gefühllos.

Harrys Sicht

Ich kann es noch nicht realisieren, was Maria gemacht hat. ich lief aus dem Zimmer und rannte in mein Zimmer, nahm der erste Hilfekasten und ging zurück. Sie lag da und hat sich nicht von der Stelle bewegt. Was ist los mit ihr? Jetzt ist es egal. Ich muss mich zuerst an ihre Wunden denken. Ich behandelte sie und verband sie dann. Ich wollte sie nicht in den nassen Kleidern daliegen lassen. Dafür begann ich sie auf zu ziehen. Als ich ihr Kleid öffnete wollte fing sie mit zittern. Ich hörte auf. Ich sagte:

„Maria, ich mach dir nichts."

Sie stand auf einmal auf und lief aus dem Zimmer.

Marias Sicht

Ich weiß nicht, was in mir gefahren ist. Ich stand einfach auf und rannte aus meinem Zimmer. Ich war grade bei der Treppe als es mir auf einmal schwindlig wurde. Ich konnte mich noch grade am Geländer festhalten.

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