Wir gingen in die Praxis rein und Zayn meldet mich an. Nach 5 Minuten später, war ich dran. Ein paar Minuten später, war ich schon wieder draußen. Ich bekam Schmerztabletten verschrieben. Ich ging zu Zayn, er hatte im Wohnzimmer gewartet, als ich bei ihm war, gingen wir nach Hause. Als wir zuhause ankamen, wollte ich in meine Zimmer gehen, aber Zayn meinte:

„Du muss etwas essen, du hast seid, gestern Mittag nichts gegessen."

Eigentlich habe ich seit gestern Morgen nichts gegessen. Ich sagte:

„Ich habe aber kein Hunger."

Zayn sagte:

„Maria, bitte. Wenn du wieder Gesund und zu Kräfte kommen willst, musste du etwas essen."

Ich nickte nur, denn ich wollte mich nicht mit Zayn streiten. Er ist wie ein Bruder und kümmert sich um mich. Wir gingen in die Küche. Ich betrat die Küche und meine Augen blieben an Harry hängen. Ich wollte etwas sagen, aber dann blieb ich stiel. Ich ging zum Schrank nahm mir eine Schlüssel. Ich machte mir eine Schlüssel Müesli und setzte mich zwischen Niall und Louis. Ich konnte mich nicht neben Harry setzten. Ich brauche Abstand von ihm. Plötzlich fragte Liam:

„Wo wart ihr?"

Zayn antwortete:

„Beim Arzt."

Harry fragte besorgt:

„Warum? Was ist los?"

Ich antwortete:

„Ich habe mir nur eine Erkältung ein gefunden. Ist nichts Schlimmes."

Ich aß mein Müesli zu ende, räumte die Schüssel in den Geschirrspüler eine und wollte gehen. Als Harry fragte:

„Können wir reden, bitte?"

Ich antwortete:

„Auf einmal, ich wollte gestern mit dir reden und du bist nicht gekommen. Tut mir leid aber jetzt will ich nicht."

Er sagte traurig:

„Bin gestern zu dir gekommen, aber du hast geschlafen."

Ich sagte wütend:

„Ich bin wieder wach geworden und habe dir zwei SMS geschrieben und zehnmal angerufen. Und du bist nicht gekommen. Ich habe mich danach bisschen verarscht gefühlt."

Er sagte:

„Es tut mir leid, ich hatte mein Handy nicht bei mir. Maria bitte!"

Ich sagte:

„Harry, ich weiß nicht."

Ich schaute zu Zayn und er nickte nur. Ich wusste was er wollte. Daraufhin sagte ich:

„OK. Komm mit."

Wir gingen in mein Zimmer, ich setzte mich auf mein Bett und Harry auch. Ich sagte:

„Schieß los!"

Er sagte:

„Ich wollte deine Gefühle gestern nicht verletzen. Ich hatte mir Sorgen um dich gemacht. Als ich dich da gestern auf den Knien sah. Es tut mir leid."

Ich sagte:

„Harry, du hast mich wirklich verletzt, aber ich konnte es dir nicht verstehe kann. Ich sollte dir alles von Anfang sagen."

Er sagte:

„Warum bist du, dann weg gelaufen?"

Ich sagte leise:

„Als im Garten war, sind mir die Worte der Kellnerin in den Kopf gekommen und ich konnte nicht klar denken."

Er sagte:

„Warum hast du mir das nicht gesagt."

Ich sagte:

„Ich habe mich verletzt gefühlt. Ich hatte der Kellnerin Recht gegeben. Du hast etwas Besseres als mich verdient."

Er sagte:

„Maria, vertrau mir. Ich bin glücklich mit dir, ich will kein anderes Mädchen. Ich will nur dich. Lass es mir dir zeigen."

Daraufhin kam sein Kopf näher, bis seine Lippen auf meinen waren. Erlegte mich geschickt aufs Bett, ohne den Kuss zu unterdreschen. Er legte sich auf mich und stürzte mit einer Hand ab, dass ich nicht sein ganzer Körper auf mich spürt. Mit der anderen Hand wollte er unter meinen Top gehen.

Harrys Sicht

Ich wollte Maria jetzt zeigen, wie ich sie liebe. Ich ging mit einer Hand unter ihren Top, als sie den Kuss unterbrach. Ich sah in ihren Augen und konnte sehen, dass sie Tränen hat. Sie sagte:

„Ich kann das noch nicht."

Ich nahm meine Hand weg und sagte:

„es ist schon OK. Ich will dich auch nicht zwingen."

Ich legte mich neben ihr und sie kuschelte sich an mich. Sie sagte:

„Ich hatte dich vermisst."

Ich sagte:

„Ich dich auch. Ich verspreche dir, ich bin immer für dich da, wenn du mich brauchst."

Sie bedankte sich und schließt die Augen. Sie ist so süß, wenn sie schläft. Ich konnte die ganze Zeit hier liegen und ihr beim Schlafen zuschauen. Ich kann sie verstehen, wenn sie noch nicht bereit ist. Was sie schon alles durchgemacht hat. Die Schmerzen die sie hatte, kann ich mir nicht vorstellen. Ich hatte ein schönes Leben, aber jetzt wird alles anders. Sie muss keine Sorgen mehr machen, von jetzt an wird sie glücklich sein. Ich blieb liegen, ich wollte bei ihr liegen bleiben. Ich will ihr das Gefühl von Sicherheit geben. Sie braut es jetzt, ich will nicht, dass Maria sich etwas antut. Plötzlich klopfte es an der Tür. Ich entfernte mich vorsichtig von Maria um sie nicht zu wecken. Ich ging leise zur Tür, machte sie auf, ging raus und schließt sie wieder. Ich fragte:

„Was gibt's?"

Liam antwortete:

„Ashton und die andern sind her. Wir müssen über die Tour reden."

Ich sagte:

„Ich komme sofort mit."

Liam sagte:

„Maria, soll auch mitkommen."

Ich sagte:

„Wir reden später mit ihr, sie schläft grade und ich will sie jetzt nicht wecken. Sie muss ich ausruhen."

Liam nickte nur und wir gingen runter.

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