Kapitel 15

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Zayns Sicht

Ich suchte schon eine Ewigkeit Maria. Aber finde sie nicht. Maria, wo bist du nur. Ich mache mir Sorgen um dich, bitte komm zurück. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als mein Handy klingelt. Ich ging ran.

Ich: „Hallo, Zayn Mailk."

Ashton: „Hey Zayn, ich bin es, Ashton."

Ich: „Was gibst?"

Ashton: „Kannst du vorbei kommen?"

Ich: „Ich habe am Moment keine Zeit. Geht es nicht ein anders Mal."

Ashton: „Es geht um Maria!"

Ich: „Wie um Maria?"

Ashton: „Sie liegt ihr bei mir auf den Sofa."

Ich: „Was, ich komme sofort."

Wir legten auf und ich ging sofort nach Hause und fuhr mit dem Auto zu Ashton. Als ich da war, klingelte ich an der Tür und Ashton machte auf, er schaute mich besorgt an und ich fragte:

„Was ist los?"

Er antwortete:

„Was habt ihr mit Maria gemacht?"

Er bat mich rein und ich sagte:

„Von was redest du?"

Er sagte:

„Ich rede von den blauen Flecken auf ihren Oberkörper."

Ich sagte:

„Das waren wir nicht. Ich erzähle es dir von wo sie die hat."

Ich erzählte alles was Maria und Dirk mir erzählt haben. Er war geschockt und sagte:

„Das erinnert mich an früher, wo ich Maria kennen gelernt habe. Sie wollte sich mit 11 Jahre das Leben nehmen. Wenn ich sie nicht gesehen hatte, wurde sie jetzt tot sein."

Meine Augen wurden großer und ich fragte:

„Was sie wollte sich schon einmal das Leben nehmen. Aber Warum?"

Ashton erzählt mir was Maria durch gemacht hat. die Arme hatte nach nie ein schönes Leben, wo hat sie nur die Kraft um weiter zu machen. Ich sagte:

„Danke, dass du dich um sie bekümmerst hast. Kann ich zu ihr?"

Ashton sagte:

„Das habe ich gerne gemacht. Maria und ich sind wie Bruder und Schwester. Du kannst zu ihr, aber ich weiß ob sie wieder bei Bewusstsein ist."

Ich fragte geschockt:

„Was ist passiert?"

Ashton sagte:

„Als ich Maria gefunden hatte, war sie ganz durchnässt und zitterte am ganzen Körper. Wir hatten geredet und auf einmal wurde sie Ohnmächtig. Sie hat auch noch Fieder."

Ich sagte:

„Ich hoffe, dass es ihr gut geht."

Auf einmal hörten wir Maria schreien:

„Lass mich los, ich will das nicht. Bitte lass mich in Ruhe."

Wir rannten ins Wohnzimmer und sah wie Maria im Schlaff schrie. Ich weckte sie auf und als sie ihre Augen öffnete, nahm ich sie in den Arm und sagte:

„Es war nur ein Traum."

Marias Sicht

Als ich meine Augen öffnete, nahm ich Zayn in den Arm und sagte:

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