Kapitel 13

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Sophias Sicht

Als ich die Nachricht sah, stand ich auf nahm die Tasche und wollte zu den Beiden gehen. Harry fragte mich besorgt:

„Was ist los, und was machst du mit der Tasche von Maria."

Ich antwortete:

„Ich weiß es nicht, aber Eleanor braucht die Tasche jetzt."

Dann ging ich. Als ich da war, sah wie Maria versucht zu atmen. Ich gab Eleanor die Tasche und suche etwas. Bis sie etwas auf der Tasche nahm, es war ein Inhalator. Sie gab es Maia und sie Atmet 3-mal ein und aus. Bis sie fast regelmäßig atmet. Eleanor sagte:

„Sophia kannst du den Jungs sagen, dass wir lieber fahren sollen. Wenn sie fragen, warum sagt zu ihnen, das es Maria nicht gut geht. Und schick Harry hierher, denn ich glaube Maria ist zu schwach um Aufzustehen."

Ich nickte nur und ging. Als ich bei den Jungs war, erklärte ich was los ist und sie waren alle geschockt. Harry machte sich sofort auf den Weg zu Maria. Louis bezahlte und wir gingen schon mal rein und warten auf die Andern.

Harrys Sicht

Sophia erklärte uns, was los ist und ich machte mich sofort auf den Weg. Als ich bei den Damen Klo war, fragte ich:

„Darf ich rein kommen."

Eleanor sagte:

„Komm ruhig rein, es ist keiner da."

Ich ging rein und sah wie Maria auf den Boden lag. Ich rannte zu hier und sah sie besorgt an. Eleanor und ich halfen Maria auf den Beinen aber sie sinkt sofort wieder nach unten. Ich hielt sie fest und fragte:

„Schatz, was ist los? Eleanor kannst du Maria Tasche und Krücken nehmen. Ich werde sie jetzt tragen."

Eleanor nickte nur. Ich nahm Maria auf den Arm und sie zuckte kurz zusammen. Ich mache mir Sorgen, was ist nur passiert, dass sie in so einen Zustand ist. Wer Maria etwas antut der bekommt alles zurück, das schwöre ich. Als wir bei den andern waren, sahen alle besorgt auf Maria. Wir stiegen ein und legte Maria auf den Sitz, weil genug Platz für alle da war. Zuhause angekommen nahm ich sie wieder und trug sie in ihr Zimmer, legte sie aufs Bett und zieht ihr die Schule aus. Ich wollte ihr das Kleid nicht aus ziehen, dafür ging ich zu den andern und zum Glück waren die Mädels noch da. Ich fragte:

„Konntet ihr Maria helfen, sich Bett fertig zu machen."

Sie nickten und gingen rauf. Als die Mädels weg waren, fragte Louis:

„Was ist mit Maria los, sie war glücklich. davor wir ins Restaurant gegangen sind. Und dann das."

Niall sagte:

„Ich glaube, ich weiß, was los ist. Die Kellnerin die uns bedient hat, hat versucht an Harry Rahn zu machen. Er ist aber nicht drauf eingegangen. Er hatte immer seine Hand auf Marias Hand. Ich sah ihr an, dass sie wütend war. Und als Maria auf die Toilette gegangen ist, hat sie die Chance genommen um sie zu bedrohen."

Liam sagte:

„Das könnte möglich sein."

Ich sagte:

„die Arme, warum kann sie nicht einfach glücklich sein. Das wird jetzt alles anders."

Zayn sagte:

„Harry, ich sage es dir nur einmal. Wenn du Maria irgendwie verletzt, bekommst du es mit mir zu tun. Sie ist wie eine kleine Schwester für mich. Dann überlegt dir ganz gut, was du machst."

Ich sagte:

„Ich liebe sie zu sehr, ich werde sie nicht verletzen."

Plötzlich kamen die Mädels rein und sahen ein bisschen geschockt aus. Ich fragte:

„Was ist los?"

Perrie sagte:

„Warum hat Maria, am ganzen Oberkörper blauen Flecken."

Zayn sagte:

„Das ist eine lange Geschichte, die erzählen wir euch morgen."

Katia sagte:

„Maria hat nach dir gefragt Harry."

Ich fragte:

„Was will sie?"

Eleanor sagte:

„Sie will, dass du bei ihr bist."

Ich nickte nur und ging rauf. Was ist hier los. Maria macht mir Angst. Ich hoffe nur, dass es ihr gut geht.

Zayns Sicht

Ich hoffe für Harry, dass er meine Warnung ernst nimmt. Ich fragte:

„Mädels, bleibt ihr hier ober soll ich euch fahren."

Eleanor sagte:

„Wir beiden, wenn das in Ordnung ist."

Wir nickten alle und gingen, dann auch schlafen.

Marias Sicht

Ich wollte diese Nacht nicht alleine sein. Ich will Harry ganz näher bei mir haben. Es klopfte an der Tür und ich sagte:

„Herein"

Die Tür ging auf und Harry kam rein. Er kam zu mir, setzt sich neben mir und fragte:

„Was ist los?"

Ich antwortete:

„Kannst du heute Nacht bei mir schlafen. Ich will nicht alleine sein."

Er nickte ging kurz raus und kam wieder und hatte eine Jogging Hose an und ein T-Shirt. Er legte sich neben mir und legte seine Hand auf mich. Ich zuckte kurz zusammen. Er nahm die Hand sofort wieder weg und sah mich geschockt an. Er fragte:

„Was hast du. Es ist schon das zweite Mal, dass du zusammen zuckst, wenn ich dich an fasse." Ich sah in seine Wunderschonen Augen und sagte:

„Ich habe überall schmerzen und besonders am Hals und am Bauch."

Harry schaute auf mein Hals.

Harry Sicht

Ich schaute auf Marias Hals und plötzlich sah ich die Händen aufdrücke auf den Hals. Und ich fragte:

„Wer war das?"

Sie sagte nichts. Ich fragte wieder:

„Maria bitte, wer war das. Keiner tut meiner Prinzessin weh."

Sie fing an zu weinen, ich nahm sie in den Arm und plötzlich sagte sie:

„Es war die Kellnerin im Restaurant. Sie sagte zu mir, dass ich mich von dir fern halten soll. Als ich nein sagte, nahm sie mit den beiden Händen mein Hals und drückte fest. Ich bekam keine Luft mehr. Sie ließ los, ich stürzte auf den Boden und sie trat noch 2 Mal in mein Bauch."

Ich sagte geschockt:

„Sie wird dafür bezahlen, das schwöre ich."

Sie sagte:

„Lass es sein, sie verdient deine Aufmerksamkeit nicht."

Ich sagte:

„Du hast Recht."

Ich gab Maria noch einen Kuss und sie schlief ein. Warum nur? Warum gibt es Menschen auf der Welt, die andern verletzten? Maria kann keiner Fliege was, sie ist so Verständnis voll. Das liebe ich bei ihr und das sie die Kraft hat um weiter zu kämpfen. Ich bin so stolz auf meine Freundin, dass ich sie nie verlassen werde. Nach einer Zeit bin ich auch eingeschlafen.

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