Kapitel 12

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Harrys Sicht

Ich bin froh mit Maria zusammen zu sein. Aber ich mache mir Sorgen um sie. Sie war grade nicht richtig froh darüber, dass wir ausgehen. Was ist los mit ihr? Ich machte mich schnell fertig und ging zu ihr. Ich klopfte an und ich hörte ein Herein. Als ich rein ging, schockte mir der Atem, meine Freundin ist wunderschön. Sie schaute mich an und sagte:

„Du sieht bezaubernd aus."

Ich sagte:

„Du aber auch. Ich habe die wunderschönste Freundin der Welt."

Sie wurde rot und sagte:

„Und ich habe den besten Freund, den man sich denken kann."

Ich sagte:

„Maria, die Freundinnen der andern kommen auch, so lernst du sie auch kennen."

Ich ging auf sie zu und küsste sie auf die Lippen. Sie erwiderte den Kuss. Als wir uns trennten, gingen wir nach unten. Wir hörten schon Mädchen Stimmen aus dem Wohnzimmer kommen. Als wir rein gingen, sagte ich:

„hey, seid ihr schon da."

Sie sagten:

„Yep. Ist das deine Freundin."

Ich legte mein Arm um Marias Schulter und sagte ganz Stolz:

„Ja, Maria, das ist Eleanor die Freundin von Louis, Sophia ist mit Liam zusammen, dann haben wir Perrie ist Zayns Freundin und Nialls Freundin heißt Katia. Leute, das ist Maria meine Freundin." Sie kamen auf Maria zu und sagten:

„Schön dich kennen zu lernen. Die Jungs haben schon viel von dir erzählt."

Maria sagte:

„Die Freude ist ganz meiner Seitz."

Niall sagte:

„Das ist alles schön und gut. Aber ich habe Hunger."

Wir lachten alle und gingen dann raus, denn da wartete schon die Limousine auf uns. Ich sah zu Maria, sie staunte. Ich sagte:

„Du staunst, für unsere Mädels nur das Beste."

Wir stiegen ein und reden über alles Mögliches. Die Mädels tauschen die Nummern aus. Ich bin froh, dass die andern Maria mögen, obwohl sie nicht bekannt ist. Das war mir aber egal, man muss nicht berühmt sein um eine schöne Freundin zu haben, es zählt nur die Liebe. Ich wurde aus meine Gedanken gerissen, als Maria sagte:

„Schatz, kommst du wir warten auf dich."

Ich nickte nur und stieg mit Maria aus. Ich konnte sie nicht an der Hand nehmen, weil sie die Krücken noch hatte. Aber ab morgen braucht sie die nicht mehr.

Nialls Sicht

Ich hatte für uns und die Mädels bei einen schicken Restaurant reserviert. Denn es gab etwas Wichtiges zu feiern. Als wir beim Restaurant ankamen, nahm ich meine Freundin an der Hand. Ich wollte grade rein gehen. Als Maria fragte:

„Wo ist Harry?"

Ich sagte:

„Vielleicht noch im Auto."

Maria sagte:

„Ich werde mal nach sehen."

Daraufhin ging sie weg und nach kurzer Zeit, kam sie mit Harry wieder. Ich sagte:

„Harry, wir warten alle auf dich."

Harry sagte:

„Es tut mir leid. Jetzt bin ich da. Können wir dann."

Wir gingen rein und eine Kellnerin fragte:

„Haben sie reserviert."

Ich antwortete:

„Ja unter dem Namen Horan."

Sie nickte nur und zeigte uns den Tisch. Wir nahmen alle Platz.

Marias Sicht

Als wir im Restaurant waren, wurden wir von einer Kellnerin endfangen. Als sie die Augen zu Harry richtete, öffnete sie ihre Bluse noch ein bisschen. Was ist hier los? Will sie etwas von Harry, er gehört mir. Niall sagte der Kellnerin den Namen und sie brachte uns zum -Tisch. Ich sah der Kellnerin ein bisschen zu und merkte sofort, dass sie sich an Harry ran machte. In mir kam Wut, Trauer und ein bisschen Verzweiflung hoch. Warum lieb Harry mich, hat er Mitleid mit mir. Bin ich eine von vielen. Ich verdränge diese Frage weg und sagte:

„Harry, ich habe keine Ahnung, was ich essen soll."

Er antwortete:

„Ich empfehle dir das Steak, das schmeckt ihr gut."

Ich sagte:

„Das hört sich gut an aber ich habe nicht viel Hunger."

Als ich das sagte, schauten alle mich geschockt an und Eleanor fragte besorgt:

„Ist alles in Ordnung."

Ich nickte nur. Plötzlich kam die Kellnerin und fragte uns was wir wollten. Ich bestellte mir ein Salat. Ich hoffe nur, dass mir das Essen nicht hoch kommt, denn seit heute Morgen, geht es mir nicht gut. Ich muss mich die ganze Zeit ansträngen um das Gleichgewicht zu halten. Nach 10 Minuten war, das Essen da. Wir reden über alles. Über die Tour von den Jungs. Über Sex. Bei diesem Thema zuckte ich kurz zusammen. Harry hat es anscheinet gesehen und fragte leise:

„Ist alles in Ordnung."

Ich nickte nur. Als wir fertig waren, bestellten die Jungs noch ein Kaffee und die Rechnung mit. Ich sagte:

„Ich bin gleich wieder da."

Ich stand auf und ging auf die Toilette. Nach 3 Minuten wollte ich wieder zu den Jungs gehen. Als mir einer von Hinten gegen die Wand drückte. Die Person drehte mich um und ich konnte die Kellnerin sehen. Sie hatte Wut und Zorn in den Augen. Ich fragte:

„Was soll das?"

Sie sagte:

„Lass die Finger von Harry verstanden, er gehört mit. Du bist nur eine von vielen. Er wird dich nie lieben und was will er mit so einem hässliches Dings."

Ich sagte unter Tränen:

„Das ist nicht wahr. Er liebt mich."

Ich konnte sehen, dass die Kellnerin wütend wurde, auf einmal nahm sie ihre Hände und drückte mein Hals. Ich versuchte mich zu wehren, aber ich bekam keine Luft mehr. Sie ließ mich wieder los und ich stürzte auf den Boden. Denn gab sie mir noch zwei Tritte in den Magen und ging. Ich lag jetzt auf den Boden, bekam fast keine Luft mehr und mein Magen tut mir weh. Ich konnte nicht wahrnehmen, was grade passiert ist. Vielleicht hat sie Recht und ich bin nicht gut für Harry. Er hat etwas Besseres verdient.

Sophias Sicht

Maria ist schon lange weg. Ich schrieb Eleanor eine Nachricht.

Sophia: Findest du auch merkwürdig, dass Maria noch nicht da ist.

Eleanor: Es ist wirklich komisch. Ich gehe nach hier schauen.

Eleanor sagte:

„Ich gehe sehen, wo Maria bleibt."

Sie ging dann.

Eleanors Sicht

Ich ging auf die Damen Klo, ging rein und was ich da sah stoppte mit der Atem. Maria lag auf den Boden und versuchte Luft zubekommen. Ich schrie:

„Oh Gott Maria, was ist passiert."

Sie stotterte:

„Ich be-bekomen ke-keine L-Luft. Tasche."

Zum Glück hatte ich mein Handy dabei und schrieb Sophia.

Eleanor: Bring mir Marias Tasche. SCHNELL."

Nach 1 Minute, kam Sophia schon. Ich nahm die Tasche und suchte. Als ich plötzlich den Inhalator sah. Ich nahm den, zeigte Maria und sie nickte. Sie nahm den mit zitternden Händen in den Hund und atmete 3 Mal stark ein und aus. Bis sie sich berührte hat.

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