Das Schicksal hat einen Namen:Samira

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Da sah ich es auch. Da kam der Bus. Der Bus hielt und mein Bruder ich und noch ein weiteres Mädchen stiegen ein.

Ich setzte mich auf einen leeren Platz.

Das Mädchen das grade mit uns an der Bushaltestelle stand fragte mich freundlich: "Darf ich mich neben dich setzten?" Ich nickte.

"Du bist neu hier oder?",wollte sie wissen

"Ja,wir sind vor 2 Tagen hierher gezogen",antwortete ich

"Also ich bin Samira und ich wohne im Haus neben euch"

"Ich heiße Stella",antwortete ich freundlich

"Ich gehe auf das Gymnasium und ich glaube da willst du auch hin oder?",wollte sie gespannt wissen.

"Ja,genau. Wie alt bist du eig?",fragte ich

"Ich bin 14 und werde am 21.September  15 und du?",meinte sie.

"Ich bin auch 14 und ich werde am 22.September 15",sagte ich lachend.

Ich holte meine Kopfhörer raus und fragte sie,ob sie mithören will. Sie nahm das Angebot dankend an.

Ich machte als erstes ein Lied an namens 'Nothing is over' und danach machte ich mein Lieblingslied an 'When i find love again' an. Als ich das Lied anmachte fragte Samira überrascht: "Woher kennst du mein Lieblingslied?"

"Das ist auch mein Lieblingslied",sagte ich lächelnt.

Wir machten die Musik aus und überlegten was wir noch alles gemeinsam haben.

"Was sind deine Hobbys?",fragte Samira mich gespannt.

"Also ich reite,spiele Tennis,gehe ins Fitnessstudio,liebe shoppen gehen,und tanze für mein Leben gerne",antwortete ich.

"Das gibt es nicht?! Ich reite auch,liebe auch shoppen und ich tanze auch für mein Leben gerne",meinte Samira begeistert.

Waren wir jetzt sowas wie Freundinnen? Fragte ich mich? Sollte das passieren? War das Schicksal das wir nach Köln gezogen sind und das ich Samira kennengelernt habe?

Ich schaute mich um und sah,dass mein Bruder auch einen neuen Freund gefunden hatte.

"Los,wir müssen hier aussteigen",rief mir Samira zu.

Wir liefen ein kurzes Stück zur Schule und sie erklärte mir so einiges über den Direktor,die Lehrer und die Regeln. Mein Bruder war schon längst mit seinem neuen Freund in der Schule verschwunden.

"Ich muss zum Direktor",sagte ich zu Samira.

"Okay,ich bring dich hin. Vielleicht kommst du ja in unsere Klasse. Das wäre echt cool",überlegte Samira.

Das Leben ist kein PonyhofLies diese Geschichte KOSTENLOS!