"Ally, es tut mir-"

"Nein, mir tut es Leid. Ich versteh nicht warum ich so eifersüchtig geworden bin. Ich wollte nie so ein Mädchen sein. Ahhrg."

Er lächelte mich an.

"Komm her."

Ich setzte mich zu ihm aufs Bett und kuschelte mich in seine Arme.

"Ich könnte niemandem so sehr lieben wie dich, Ally."

Ich schaute zu ihm auf in seine wunderschönen Haselnussbraunen Augen und küsste ihn leidenschaftlich.
Den Rest des Abendes verbrachten wir mit kochen, filme schauen und reden.

"Was machen wir morgen?"

"Oh Mann Ally, du bist so verpeilt."

"Wieso?"

"Wir fliegen morgen nach Toronto?"

"Ohhuu Stimmt. Das ist ja schon morgen! Fuck, Justin, du musst mich nach Hause fahren ich hab noch nicht gepackt!"

"Ich auch nicht aber das machen wir morgen noch."

"Nein, Justin, du verstehst das nicht! Du kannst all deine Klamotten in einen Koffer werfen und dann bist du fertig aber ich muss noch gucken welche MakeUp Produkte ich mitnehme, Haarzeugs, Klamotten und so weiter."

"Nagut, Ich fahr dich."

Auf der Fahrt sangen wir schief die Lieder die im Radio spielten als ein Song anfing zu spielen den ich schon sehr oft gehört hatte.

I don't work hard when it's easy,
I put in work when it's hard

"OH MEIN GOTT, JUSTIN!!! Das ist dein Song!"

Er grinste stolz und sah so süss dabei aus.
Als er in unsere Einfahrt bog verabschiedete ich mich mit einem Kuss von ihm.

"Fang auch schon an zu packen. Ich kenn dich Justin! Morgen bist du sonst wieder voll im Stress und wir müssen durch den ganzen Flughafen rennen nur weil du zu spät gepackt hast."

"Jaa. Ist okey."

Ich winkte noch bis Justins Auto nicht mehr zu sehen war.
Als ich dann die Tür öffnen wollte merkte ich, dass ich meinen Schlüssel nicht hatte. Wahrscheinlich bei Justin oder so.
Also klingelte ich.
Jason öffnete verschlafen die Tür.
Als er mich sah, weiteten sich seine Augen.

"Ally?"
"Was bist du so überrascht, dass ich in mein eigenes Zuhause will?"

Ich lachte und umarmte ihn ganz lange.

"Ich hab dich vermisst, my Love."

"Ich dich auch."

Als wir uns lösten fragte ich

"Ist Em auch da?"

"Jap sie ist oben und liegt im Bett."

"Was? Wie viel Uhr ist es denn?"

"Gleich 10."

"Was? Schon so spät?"

"Jason? Wer ist da?"

Ich hielt meinen Finger auf meinen Mund um zu signalisieren, dass er nichts sagen sollte.

"Jason? Hallo?"

Ich schlich die Treppe hoch und blieb kurz vor der Zimmertüre stehen.

"Jaaaasoon."

"Wuahh."

"Aaaaaahh. Oh, Fuck, Ally, mach das nicht nochmal du Arschloch."

Dann lachte sie und umarmte mich lange.

"Em du musst mir mit packen helfen."

"Wann fliegt ihr morgen?"

"Um 2"

"Okey, komm."

Gemeinsam gingen wir in mein Zimmer und kramten warme Pullis und lange Hosen raus.
In Toronto lag schon ein halber Meter Schnee.

"Ohh Mann, Em, ich hab viel zu wenig Klamotten für eine so kalte Jahreszeit."

"Best excuse to go shopping, würd ich mal sagen."

Als wir beide fertig waren mit packen gingen wir beide ins Bett und schliefen auch schnell ein.

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Mein Wecker klingelte um 11. Verschlafen stand ich auf und ging erstmal unter die Dusche um mich aufzuwecken.
Ich band meine nassen Haare in einen Pferdeschwanz und zog mir dann eine schwarze Leggins und einen von Justins Pullis an.
Ich packte noch meine Tasche die ich ins Flugzeug nehmen würde.
In der Küche holte ich mir erst einmal eine Banane zum Essen und trank einen Beerensmoothie.
Dann setzte ich mich auf die Couch zu Jason und wartete bis Justin kommen würde.

"Das ist das erste mal das wir Weihnachten nicht zusammenfeiern."

Ich schaute ihn mit einem halb traurigen Lächeln an.

"Wir feiern es nach wenn du wieder da bist. Aber pass auf dich auf und kommt gut an und macht nicht zuviel Scheiss dort."

"Du kennst mich."

Ich umarmte ihn lange doch es wurde von der Türklingel unterbrochen.
Ich machte sie schnell auf und vor mir stand Justin in Jogginghosen und einem Hoodie.

"Gehen wir?"

"Ja okee. Ich hol nur schnell meine Tasche. Kannst du meinen Koffer schonmal ins Auto tun?"

*****
"Geehrte Pasagiere. Wir werden nun abheben. Bitte schnallen sie ihren Sicherheitsgurt an und beachten sie die Sicherheitsvorkehrungen. Wir wünschen einen angenehmen Flug."

Panisch ergriff ich Justins Hand.

"Was ist los? Du hast doch nicht ernsthaft Angst zu fliegen oder?"

"Nur vor dem Start und der Landung."

Rollercoaster - Justin Bieber FFLies diese Geschichte KOSTENLOS!