Daddy

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Vor mir stand jemand von dem ich gehofft hatte ihn nie wieder sehen zu müssen, jemand der mich sehr verletzt hatte, jemand vor dem ich mich gefürchtet hatte, jemand der mich gelehrt hatte dass man Menschen nicht vertrauen kann. Dieser jemand war mein Vater. * Flashback*
Ich kam Nachhause und sah mich um, mein Vater saß auf dem Sofa eine Bierflasche in der Hand und fünf weitere, Leere neben sich. Ich versuchte mich an ihm vorbei zu schleichen, doch er sah mich und lachte laut auf. Er trank, aber er hasste mich einfach nur, weil ich angeblich meiner Mutter das Leben genommen hatte, da sie bei meiner Geburt starb. Er kam auf mich zu und schlug mir ins Gesicht, Blut rann mir in die Augen und an meinem Gesicht herab, doch ich achtete nicht darauf, versuchte nur ihm zu entwischen, doch er war stark und ich kam nicht weg ich machte ihn nur noch wütender. Er schlug immer wieder auf mich ein bis sich mein ganzer Körper leer und taub anfühlte, dann nahm er Seile und band mich am Treppenpfosten an. Wenn ich so war könnte ich mich nicht mehr verteidigen und das wusste er. Er rief nach Jacen, mein Stiefbruder( mein Dad hatte eine Neue und das war ihr Kind aus ihrer vorherigen Ehe) mein Das liebte ihn abgöttisch weil er genau Tat was er sagte und mich genauso mies behandelte wie er. Der kam lächelnd mit einem Messer in der Hand auf mich zu und schnitt damit an mir herum, während mein Dad Salz, Benzin und ätzende Säuren holte die sie dann über meine offenen Wunden schütteten und jedesmal wenn ich schrie und sie fragte wieso sie das Taten antworteten sie nur "Wir wollen dass du den Schmerz fühlst der in unseren Herzen brennt seit du sie getötet hast." Diese Prozedur musste ich jeden Tag erleiden und manchmal fragte ich mich wie es wohl gekommen wäre wenn meine Mutter noch Leben würde. * Flashback Ende*
Ich hatte gehofft ihn nie wieder sehen zu müssen und nun stand er vor mir, so grauenvoll wie in meinen schlimmsten Albträumen! Ich hielt das hier nicht länger aus, ich wollte fliehen, doch er packte mich am Arm um mich aufzuhalten. Ich dachte mir jetzt ist es vorbei er hat mich wieder doch da schrie er aufeinmal vor Schmerz und krümmte sich auf dem Boden. Ich scherte mich nicht weiter drum sondern lies ihn liegen und lief davon. Es war dieChance und ich nutzte sie.

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