Kapitel 11~ Todesangst

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Da ist ein Brief, auf der Kommode. Ich stehe langsam auf. Und...lese ihn.
Du wirst noch sehen, Bitch!
-L

Der Brief fällt zu Boden. Ich fühle mich wie in einem schlechten Film. Sofort hebe ich den Brief wieder auf, und zerreise ihn. Ich nehme ein Feuerzeug aus der Schublade, und verbrenne die Schnipsel ehe ich zum Mülleimer laufe.

Meine Augen sind auf die Schwarzen Schnipsel gerichtet, kann das, was in dem Brief steht wahr sein? Was werde ich sehen? Ohne über meine Fragen nachzudenken schmeiße ich alles in den Mülleimer, und fische mein Handy aus der Hosentasche, um Hale anzurufen.

《H: Hale Grace. S: Omg, Hale! Komm sofort zu mir! H: Scar? Was ist passiert? Du klingst so ängstlich! S: Das bin ich auch! H: ich bin sofort da!》ich lege auf.

-

"Wie meinst du jetzt von L?" "Ja...L hat mir diesen Brieg geschrieben." "Also genau wie bei Pretty Little Liars?" Sue lacht etwas auf. "Hale! Das ist nicht lustig! Jemand will mir etwas antun..." "Wi ist der Brief?" "Ich...hab ihn zerrissen und danach verbrannt!" Sie nickt. "Und was sollen wir deiner Meinung nach jetzt tun?" Fragt sie mich. "Deswegen hab ich dich ja auch hier her bestellt! Ich habe verdammr nochmal Angst!" "Vielleicht sollten wir zur Polizei?" Und in dem Moment vibriert mein Handy. Ich öffne die Nachricht, und wäre beinahe vom Sofa gefallen. "Was ist los?" Ich halte ihr zitternd das Handy vir die Nase, sie liest laut vor:
Wag es nicht zur Polizei zu gehen, sonst wird es vielleicht tote geben! -L

"Omg! Scar..damit ist nicht zu spaßen...du solltest ernsthaft zur Polizei!" "Hast du nicht richtig gelesen... er sie es sagt es wird tote geben...vielleicht du, ich, meine Famillie oder....NEIN! HARRY!" die Tränen laufen mir über die Wange. "Ihm darf nix passiert!" "Aber mir schon oder wie?" "Nein...si meine ich dad nicht..." "schon gut sweetie ich weiß schon..." sie nimmt mich in den Arm. Ich weine in ihre Schulter. "Wir dürfen auf keinen Fall zur Polizei!" "Ja..." "aber...ich dachte du und Harry ihr seid-" "es ist alles wieder inordnung!" "Das freut mich!" Ich nicke und löse mich von ihr. "Ich warte am besten erstmal ab...oder?" "Würd ich auch sagen..." "aber... ich hab so Angst..." "brauchst du nicht, im schlimmsten Fall gibt es ja auch noch die Polizei..." ich schweige. "Wie wäre es jetzt mit einem heißen Kakau?" "Ouu jaa!" Ich mach uns welche und setze mich wieder auf die Couch. Hale und ich reden noch lange bis sie dann auch gehen muss. Ich muss zugeben ich hab todesangst.

Plötzlich vibriert mein Handy Harry. Ich atme erleichtert aus. "Hey Schatz" "hey sweetie:)" "was ist los?" "Nix...was s-soll denn los sein?" "Ich höre doch an deiner Stimme das es dir nicht gut geht." Ich schweige. Und...lege auf. Ich konnte ihm die Wahrheit nicht erzählen! Er ruft much nochmal an...und nochmal... eine Träne fließt mir die Wange runter, plötzlich vibriert mein Handy.

Es ist eine unterdrückte Nummer.
Mach mit ihm schluss oder ich töte deine Familie.-L

Bumm.

Das hat gesessen.

Ich sacke auf dem Boden zusammen und weine und schluchze laut. Was soll ich jetzt tun.

Mit zittrigen Fingern greife ich nach meinem Handy. Und rufe ihn an.

"H-hallo?" "Scar? Was ist passiert?" "Harry ich..." ich schluchze laut. "SCAR!?" "ich mach sch-schluss." Jetzt weine ich wie ein Wasserfall. "Was?" Flüstert er. "S-scar w-was hab ich gemach" ich merke wie er anfängt zu weinen. Ich halt das nicht mehr aus. "Frag nicht." Schluchze ich und lege auf. Ein Anruf nach dem anderen kommen, mal von Harry mal von Niall...

Ich schalte mein Handy aus und lege mich schluchzend ins Bett, ehe ich einschlafe.

Ich wache mitten in der Nacht auf. Ich s hwitze am ganzen Körper und meine Kehle fühlt sich wie die Sahara an. Ich schlüpfe in meine Hausschuhe und laufe nach unten in die Küche, um mir ein Glas Wasser zu holen.

Plötzlich höre ich ein rascheln...

Es ist dunkel und ich habe höllisch Angst.

"I-ist da jemand?" Frage ich. Ich renne in die Küche und schnappe mir ein Messer. "H-hallo?" Ich gehe durch die Gänge, und mich trifft ein Windschlag von hinten. Ich drehe mich ruckartig um, das Messer nach vorne gerichtet. Mir stockt der Atem.

Ich schaue geradeaus in das offen stehende Fenster. Die Gardinen fliegen wild umher, ich lasse das Messer fallen, und sacke gleich darauf auf den Boden...aber nicht weil ich ohnmächtig oder so bin, meine Beine haben nämlich keine Kraft mehr.

Als ich mich wieder gesammelt habe, lege ich mich den restlichen Tag in mein Bett, und gehe auch nicht zur Arbeit... ich hab Angst, Todesangst.

The shy one H.SLies diese Geschichte KOSTENLOS!