Gwendolynssicht

Ich lag im Bett und Öffnete die Augen. "Guten Morgen, Liebling." sagte Gideon und gab mir einen sanften Kuss. "Ich hab was verrücktes geträumt." sagte ich leise. Gideon sah mich an. "Bei uns im Haus lebt ein Geist, der war im Badezimmer und..>"fing ich an und sah mich in Zimmer um. "Ich denke das war kein Traum." sagte Gideon. Ich sah in verwirrt an. "Komm, wir müssen die Kinder wecken." sagte Gideon. Ich nickte und wartete bis Gideon aus dem Zimmer war. Ich sah mich im Raum um. Aber kein Geist schien in der Nähe zu sein. Ich stand auf und ging an meinen Schrank. Schnell zog ich mir was über, heute müssen Gideon und ich zur Loge. Als ich fertig war ging ich in die Küche. Max, Megan und auch Gideon sassen schon da und assen. "Guten morgen

" sagte ich und setzte mich. "Ich freue mich total auf Schule." sagte Max und lächelte. "Ich auch, mama, papa darf ich nach der Schule mit meiner neuen Freundin zu den Pferden, die hat eins." sagte Megan. Ich sah erst Megan und dann Gideon an. "Meinetwegen aber spricht das mit Leslie ab, ihr seit heute bei denen." sagte Gideon. "Ja!" brüllte Megan vor Begeisterung. Danach war es still bei essen. Nach langen sagte ich:" ihr müsst zur Schule,Kinder." max und Megan standen auf und gingen ohne zu murren nach oben um ihre Sachen zu holen. "Ich fahr euch." sagte Gideon. Ich umarmte zuerst Megan und dann Max. "Viel Spass in der Schule." sagte ich und schon waren sie im auto. Ich gab Gideon einen Kuss und schloss dann die Tür. Ich sah verschwommen. Eine Gestalt nahm ich war. Ich merkte wie der Boden schwankte. Die Gestalt kam auf mich zu. Aber da war ich weg.

Als ich die Augen wieder aufmachte stellte ich fest das ich gerade einen unkontrollierbaren Zeitsprung gemacht habe. Ich sah mich um. Ich stand nicht mehr in "unserem Haus". Ich stand auf einen kleinen Platz. Marktplatz. Sofort schoss es mir durch den kopf: "1925." ich lief unauffällig mit der Menge mit. Vielleicht würde ich ja gleich zurück springen. Ich wartete. Nichts geschah. "Maronen, maronen." sagte ein Mann mit maronen in der Hand. Ich blieb stehen. Aber ich sprang nicht zurück. "Hilfe!!!"hört ich einen kleinlauten schrei. Sofort schaute ich wer das gesagt haben konnte. "Zuhilfe." schrie wieder jemand. Es war eine Frau. Mit obstkorb in der Hand. Vor einen Haus. Ich drehte mich um. Bin ich wirklich so schnell gelaufen? Ich stand direkt vor meinem Mutterhaus. Die Frau mit dem Korb schrie:" Dieb, ein Dieb." jetzt erst erkannte ich eine weitere Person die am Boden lag. Ein Schock über kam mich. Das war ich!!!

 Edelstein Trilogie  FF Edelstein RotLies diese Geschichte KOSTENLOS!