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Als ich auf dem Bett lag, pochte mein Herz vor Aufregung. Aber ich war bereit, alles was kommen würde, durchzustehen. Schließlich hatten es auch andere Frauen vor mir schon geschafft.

"Emily, sobald du aufhören willst, sagst du Stop, okay? Ich werde dich jetzt nicht knebeln, ich will hören, wenn es dir gefällt."

"Okay", flüsterte ich und spürte das kalte Metall der Handschellen um meine Handgelenke.

Samuel stand neben dem Bett und zog sich bis auf seine Boxershorts aus. Ich musste lächeln als ich ihn sah. Er war wirklich ein Traum von einem Mann und ich wollte ihm geben, was er wollte.

Komischerweise schämte ich mich überhaupt nicht völlig nackt vor ihm zu liegen und von ihm angestarrt zu werden. Die Beule in seiner Boxershorts verriet mir, dass ihm mein Anblick gefiel.

"So wunderschön", hauchte er und ließ seine Finger über meinen Hals gleiten. Seine kühlen Finger auf meiner heißen Haut waren unglaublich wohltuend. Er streifte über mein Schlüsselbein und stoppte bei meinen Brüsten. Meine Nippel stellten sich auf als er sie zwischen seine Finger nahm und langsam daran zog.

"Aaahhh," stöhnte ich und schloss meine Augen um dieses Gefühl noch mehr zu genießen. Seine Berührungen stoppten und er fuhr mit seinen Fingern über meinen Bauch und meine Hüfte entlang. Ich hielt meine Augen immernoch geschlossen, als sein rechter Daumen in mich hineinglitt und er ihn an meinem heißen Fleisch rieb.

"Probier dich", sagte Samuel als er ihn herauszog und ihn mir vor die Nase hielt. Das roch irgendwie..salzig? Ich leckte meinen Saft ab und saugte an seinem Daumen.

"Siehst du? Das ist mein absoluter Lieblingsgeschmack", sagte er und brachte mich zum strahlen. Wenn das mal kein Kompliment war.

Während seine Finger wieder begannen meine Brüste zu kneten, leckte er mit seiner Zunge an meinem Bauchnabel. Langsam rutschte er immer tiefer und jetzt drückte sich seine Härte gegen mein Schienbein. Ich riss an den Handschellen als er an meinen Schamlippen knabberte und seine Zunge wieder hervorgleiten ließ.

"Gefällt dir das?"

Wie konnte er so ruhig bleiben? Ich war total am Ende und er ginste mich einfach nur an? Das musste an der vielen Übung liegen.

"Jaaahaaa", stöhnte ich und reckte ihm mein Becken entgegen.

Doch auf einmal stand er auf und ging zum Schrank. "Samuel? Was soll das? Komm zurück", flehte ich ihn an und sein Grinsen wurde noch breiter.

"Gleich Baby. Was möchtest du probieren?", fragte er mich frech und hielt die Kiste hin.

"Die Dildos", wisperte ich und lief rot an.

"Dein Wunsch sei mir Befehl", flüsterte er, kehrte zu mir zurück und steckte sich den Dildo auf seinen Zeigefinger. "Mal sehen,wie dir das gefällt", sagte er und schob langsam und sanft dieses kleine bunte Teil in mich hinein.

"AAhhhh", stöhnte ich wieder und genoss diesen Fremdkörper in mir. Dieses neue Gefühl war einfach..ich weiß gar nicht was ich sagen soll.

"Wie ich sehe, gefällt dir das sogar sehr gut", kicherte Samuel und quälte mich indem er seinen Finger drehte und ihn langsam heraus und wieder hineinschob.

"Jaaah", winselte ich und spürte, dass sich in mir ein Orgasmus aufbaute. Samuel schien es zu merken. "Soll ich dich so kommen lassen, Baby?"
"Oh bitte, jaaa",stöhnte ich und während Samuel mich hart küsste und seine linke Hand sich an meiner Brust festhielt, überfiel mich ein himmlischer Orgasmus. Meine Beine zitterten und mein Stirn war schweißnass, doch es war sehr angenehm. Vor allem als mich Samuel wieder massierte. Er knetete meine Brüste sanft und immer wieder lagen seine Lippen auf meinen um mich zärtlich zu küssen.

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