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kurzer Zwischenstand: Beide wissen jetzt, das sie mehr für den anderen empfingen als eine Fickfreundschaft. Ob das mit den Beiden auch wirklich was wird, erfahrt ihr in den nächsten Kapiteln ;)

Viel Spaß beim lesen und lasst mir doch mal ein Kommentar da, damit ich weiß wie euch die Story gefällt oder was ich verändern soll :)

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Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag ich in Unterwäsche und mit höllischen Kopfschmerzen in Samuels Bett. Oh mein Gott! So langsam kam die Erinnerung wieder zurück. Ich war ja sowas von betrunken gewesen! Während ich mich über mich selbst schämte, knurrte mein Magen. Vielleicht war Samuel ja so nett und würde mir ein Katerfrühstück machen. Aber erst einmal musste ich mir etwas zum anziehen suchen. Ich schaute mich um, doch das Zimmer war ordentlich aufgeräumt. Auch im angrenzenden Badezimmer lagen keine Klamotten. Ich erinnerte mich an unsere erste Nacht in seinem Schlafzimmer. Samuel war hinter diese Tür gegangen, bei der ich vermutete, es wäre ein begehbarer Kleiderschrank. Also konnte ich ja mal dort nachschauen.

Doch als ich die Türklinke herunterdrückte, stand ich in einem ganz anderen Raum. Die Wände waren in einem dunklen grau gestrichen. Im hinteren Teil stand noch ein Bett. Für was brauchte er denn bitte zwei Betten? Jetzt erst vielen mir die ganzen Hacken auf, die von der Decke herabhingen. Ach du Scheiße, was war denn hier los?! Der Raum war fensterlos. Neben mir stand ein hübscher 4-türiger Holzschrank. Mit zittrigen Fingern öffnete ich ihn.Es gab verschiedene Peitschen. Einige hatte ich schon einmal gesehen, doch nur im Umgang mit Pferden. An einem Nagel hingen auch die Handschellen, mit denen er mich schon einmal gefesselt hatte. An dem Nagel neben dran dünne Seile. Ich war ziemlich durcheinander und wusste nicht, was ich von dieser Sache halten sollte. Doch letztendlich siegte die Neugier. Auf dem Boden des Schrankes stand eine Kiste. Ich öffnete auch diese. Verschiedene Vibratoren lagen darin. Auch ein...Pizzaroller? Was soll das denn? Und hier...was war das? Es waren kleine Plastikteile, die ich mir auf meine Finger setzten konnte. Mit ihren Knubbeln, sahen sie aus wie kleine Plastikkakteen. Es gab sie in den verschiedensten Farben und ich setzte mir auf jeden Finger einen. Kichernd begutachtete ich meine Hände.

"Schön, wenn es dir gefällt", hörte ich ihn plötzlich hinter mir sagen.

Vor Schreck zuckte ich zusammen. "Ich..ich..habe gedacht, das wäre..ein begehbarer Kleiderschrank."

Ein teuflisches Grinsen lag auf Samuels Gesicht und ich bekam ein kleines bisschen Angst vor ihm. "Wie du siehst, ist das hier mein Spielzimmer."

Ich schluckte. Ja, das war es wohl. Ein Spielzimmer für die ganz besonderen Bedürfnisse. "Und..wie oft..ich meine, machen das viele Frauen mit?"

Samuel lehnte sich gegen den Türrahmen. "So einige..aber ich stehe nicht auf diesen Dom und Sub Scheiß, auf den alle abfahren seit man Shades of Grey gelesen hat. Ich möchte auch, dass es der Frau gefällt."

Ich hatte Shades of Grey gelesen und ehrlich gesagt...bei so mancher Stelle bin ich feucht  geworden. Ob das hieß, das ich auf härteren Sex stand?

"Und..dieses versohlen..machst du das auch?"

"Manchmal, wenn ich mir sicher bin, dass die Frau das verträgt."

Das hieß also er schlief nicht nur mit mir sondern auch mit anderen Frauen. Aber was hatte ich auch erwartet? Ich konnte meinen Körper nicht für ihn opfern. Ich war zu schwach. Tränen stiegen mir in die Augen als mir klar wurde, dass ich ihn gehen lassen musste, falls ich hiermit nicht klar kam. Und ich glaube, ohne ihn kam ich noch weniger klar.

"Kannst du mir sagen, was das ist?",fragte ich schüchtern und zeigte ihm meine Finger, was ihn zum grinsen brachte.

"Das meine Liebe, das sind Dildos. Die steckt man..", er bückte sich und drückte gegen meinen Schambereich, "hier rein".

"Oh." Was würde das für ein Gefühl sein, diese stupfeligen Dinger in mir zu haben?

"Und das hier sind sogenannte Liebeskugeln. Die kann man auch in deine hübsche Vagina schieben." Er ging um mich herum und nahm zwei rosane Kugeln hervor, die an einem kurzen Stück Seil hingen.

"Für was benutzt man die hier?", fragte ich und zeigte auf die Fernbedienung die er in seiner Hand hielt.

"Wenn ich hier drauf drücke, dann fangen sie an zu vibrieren."

Wow. Ich meine hey, das gibts doch nicht. Standen alle Männer auf so Zeug?

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