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Ich saß an meinem Laptop und skypte gerade mit meinen Eltern, als ich die Klingel hörte.

"Ruth, machst du bitte die Tür auf'", rief ich und erst dann kam die Erinnerung zurück, dass ich ihr ein paar Tage frei gegeben hatte.

Angesäuert verabschiedete ich mich von meinen Eltern und  stieg ich die Treppenstufen hinab. Wenn das jetzt die Jungs waren..ich hatte definitiv keine Lust auf einen Fußballabend. Ich brauchte meine Ruhe!

"Könnt ihr bitte wieder gehen? Ihr wisst doch, dass ich krank bin!", pampte ich bevor ich sah, wer wirklich vor mir stand. Vor Überraschung klappte mir die Kinnlade herunter.

"Bist du dir sicher, dass ich gehen soll?" Mit selbstbewusstem Schritt kam Emily auf mich zu, legte ihre Arme um meinen Nacken und küsste mich sanft auf den Mund.

"Emily...was..." Scheiße, die Frau war ja mal drauf..

"Ich habe dich vermisst", sagte sie als wäre  bei unserer letzten Begegnung nicht alles total schief gelaufen. Stattdessen drückte sie sich an mir vorbei und betrat die Küche. Immer noch sprachlos folgte ich ihr. Meine Augen, die bei jeder ihrer Bewegungen, auf ihren knackigen Arsch gerichtet waren.

"HIer waren wir das letzte Mal", aprupt drehte sie sich zu mir um. Nur wenige Zentimeter lagen zwischen unseren Mündern. Sie streckte ihre Hand aus und legte sie auf meine Brust, ließ sie langsam über meinen Oberkörper streichen. Vor Angst, ich könnte wieder alles kaputt machen, hielt ich die Luft an und ließ sie machen.

"Ich saß hier.." sagte sie und setzte sich auf den Esstisch. "Es hat nicht lange gedauert und ich hatte nur noch mein Hösschen an, erinnerst du dich?"

Anstatt ihr zu antworten schluckte und nickte ich, was sie zum kichern brachte.

Sie zog ihre Lederjacke aus und schmiss sie auf den Boden. Was sollte das werden? Wieder stand sie auf und kam auf mich zu, fasste mich aber nicht an. Ihre grünen Augen funkelten mich frech an.

"Zeig mir, wie du fickst, Samuel"...hauchte sie in mein Ohr und biss mir sanft ins Ohrläppchen.Verdammt, das musste sie mir nicht zwei mal sagen! Ich hob sie hoch und warf sie über meine Schulter. Während ich die Treppe nach oben lief, schlug ich ihr immer wieder mit der flachen Hand auf ihren zuckersüßen Arsch, was sie zum kichern brachte.

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