Er

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Es half alles nichts. Ich litt Höllenqualen. So dreckig ging es mir beziehungsweise meinem Schwanz noch nie. Immer wieder hatte ich es mir selbst besorgt, bis ich hörte wie die Haustür  in´s Schloss krachte. Ich stand auf, zog mich schnell an und wollte ihr folgen, sie zurück holen. Ihr doch noch das geben, was sie wollte. Aber als ich aus dem Haus trat war sie nirgends mehr zu sehen. Wütend ging ich in die Küche zurück. An den Ort, an dem bis vor wenigen Minuten noch alles wunderbar war. Aggressiv schlug ich meiner Faust gegen den Spiegel der in der Halle stand.

"Scheiße!" Meine Hand war verletzt und blutete, doch das war nichts gegen den Schmerz den mein Schwanz aushalten musste. Ich musste ihm helfen.

Mit einem kleinen Seufzer schnappte ich mir mein Handy. Nadja oder Karolina? Ich entschied mich für Nadja, sie würde mir ohne Widerworte alles geben, was ich heute brauchen würde.

"Samuel?" Sie hatte wohl meine Nummer im Display erkannt.

"Kannst du vorbeikommen?"

"Aber natürlich. Was ist denn passiert?"

"Ich will nicht darüber reden" knurrte ich in den Hörer und gab ihr damit zu verstehen, dass sie sich nicht in Schale schmeissen müsste. Ihr nackter Körper würde mir genügen.

"Ich sitze schon im Auto. Gib mir fünf Minuten, ich bin ganz in der Nähe."

Ohne noch etwas zu sagen, legte ich auf.

Ich zog mir meine Boxershorts aus und schaute mitleidig auf meinen Freund, der richtig mies aussah. Fickentzug konnte ja auch überhaupt nicht gesund sein.

"Gleich kommt Schwester Nadja, sie wird uns helfen können", grinste ich und tätschelte ihn wie einen kleinen Hund.

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