Er

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An diesem Morgen fiel mir das aufstehen mal wieder besonders schwer. Welchen Zweck hatte  es auch in die Schule zu gehen? Sie würde wieder nicht da sein. Seit vier Tagen hatte ich sie nun nicht mehr gesehen, aber ihre Freunde standen immer noch auf dem selben Platz. Vielleicht sollte ich sie mal fragen was mit ihr los wäre. Ich verwarf den Gedanken aber sofort. Wahrscheinlich wäre es besser so. Sie sah unschuldig aus, sie würde meine Welt nicht verstehen. Aber ficken, das wollte ich so  doch. Wenigstens ein mal. Wieder mal reagierte mein Schwanz in meiner Boxershorts als ich sie mir nackt vorstellte. Sie hatte aber auch eine Wahnsinnsfigur. Ein praller Arsch und dicke Titten waren genau das, was mich so  anmachte.

Mich langweilten diese Fotzen die ich mir am Wochenende genommen hatte. Gierig und oberflächlich hatten sie an meinem Schwanz gelutscht. Sie alle wollten mich. Vor allem diese kleine Nadja. Achjaa, sie war eigentlich ganz süß, ging mir mit ihrer Piepsstimme aber gehörig auf die Nerven. Außerdem war sie zu dünn. Wenn ich meinen Zunge über ihren Körper gleiten lies, konnte ich jede einzelne Rippe spüren.

Karolina war da schon ein bisschen üppiger. Sie dachte immer sie hätte die Hosen an in unserer -wie soll man das nennen..Beziehung? Nein, bestimmt nicht. Affäre? Ja, das kam dem schon näher. Bei der Vorstellung wie sie die letzte Nacht noch an der Decke hing und winselte bis ich ihr einen Orgasmus schenkte, musste ich grinsen.

Jaja, Frauen waren schon wunderbar. Aber sie, sie war ein völlig andere Herausforderung. Jung -zumindest um einige Jahre jünger als die Frauen, die ich sonst in meine Sexhöhle entführte.

Ich ging in´s Bad und ließ meine Boxershorts auf den Boden gleiten. Ich legte meine Hände auf meinen pochenden Freund und begann ihn zu massieren. Es wurde Zeit, dass sie das machte. Ich spritzte gegen das Waschbecken als ich kam. Allein die Vorstellung, dass sie mir einen runterholen würde, hatte meinen Orgasmus beschleunigt.

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