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Kapitel 25

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And the worst part is that I know I can’t make things better.

...

“Bella?“ rief Diana als ich durch die Tür kam, ich wischte meine Tränen weg und ging direkt in mein Zimmer, ich sah wie sie auf mich zukam, deswegen ließ ich meine Tür offen. “Bella?“ fragte sie noch einmal und kam durch die Tür.

Ich schmiss meine ganzen Sachen auf den Boden und griff mir durch meine unordentlichen Haare. “Er hat mich betrogen Diana. Betrogen. Mit einer anderen geschlafen.“ sagte ich und ging in meinem Zimmer auf und ab, die Tränen brannten auf meinen Wangen. Wieso tut es so weh? Als hätte er mir mein Herz herausgerissen, als hätte er es auf den Boden geworfen. Nun drehte ich mich um und sah mit Tränen in meinen Augen zu Diana, die kreidebleich vor mir stand. “Er hat mich betrogen Ana, betrogen.“ schluchzte ich und setzte mich auf mein Bett, “betrogen.“ sagte ich leise vor mich hin. Ich wünschte die letzten zwei Wochen wären nur ein Alptraum.

“Harry hat dich betrogen.“ sagte Diana sanft, “mit wem?“ sie schluckte stark und griff nach meiner Hand.

“Ich habe sie noch nie in meinem ganzen Leben gesehen. Noch nie Ana, wie konnte er das tun? Wir haben doch noch vor wenigen Wochen miteinander geschlafen! Er hat mir ja erst vor kurzem gesagt wie sehr er mich liebt Ana, er hat mich doch geliebt? Wo ist diese Liebe hin? Wie konnte sie so schnell verschwinden? Wie konnte er mit einer anderen ins Bett springen!“ sagte ich lauter und vergrub mein Gesicht in meinen Händen dabei schüttelte ich meinen Kopf. “Betrogen. Harry ... mich.“

Das wollte ich nie, genau davon sprach ich vor Monaten als ich Harry begegnet war. Ich wollte nie von einer Person so abhängig sein, ich wollte mich nie so stark in einer Person verlieben. Hätte ich damals gewusst was passieren wird, hätte ich das alles trotzdem zugelassen? Hätte ich diese Liebe zugelassen?

Ja ich hätte. Ich würde es immer und immer wieder tun, so weh auch viele Sachen taten, ich würde es wieder tun. Wieder tun damit ich all die schönen Momente erneut erleben kann, damit ich jede Sekunde ein weiteres Mal genießen kann. Und dafür hasste ich mich am meisten, denn ich wusste hätte ich eine weitere Chance das alles wieder zu erleben, würde ich keine Sekunde zögern.

Ich hob meinen Kopf und sah zu Diana, erst jetzt bemerkte ich, dass sie mit ihren Gedanken wo anders war. “Ich will dich nicht wieder vollreden.“ sagte ich und strich ihr über den Rücken, “Du siehst müde aus ... War wohl für dich auch ein anstrengender Tag?“ fragte ich Diana worauf sie nur nickte, bevor wir weitersprechen konnte klingelte mein Telefon – Niall.

“Ich geh dann Mal in mein Zimmer.“ lächelte sie mich schwach an und winkte mir, “Gute Nacht Bel ...“

“Ich habe deine Nachricht gelesen.“ war das erste was Niall sagte, “Ich bringe diesen Jungen um, ich bring ich eigenhändig um.“ ich schloss die Tür und lehnte mich an, dabei schloss ich meine Augen und sah das Mädchen vor meinen Augen. In seinem T-Shirt. Harrys Gesichtsausdruck. “Wie geht es dir Bella?“ fragte mich Niall vorsichtig.

Ich biss mir auf die Unterlippen und schloss meine Augen, einzelne Tränen flossen zum tausendsten Mal über meine Wange “Beschissen.“

...

Ich kann mich nicht erinnern je meine Augen geschlossen zu haben, ich rollte Stunden in meinem Bett hin und her. Niall und ich telefonierten bis in die Morgenstunden, er meinte er würde nicht auflegen bis ich aufhören würde zu weinen. Und das dauerte lange. Immer wenn ich gesagt habe, dass er schlafen gehen soll weil er heute Kurse hat. Schon gestern Abend wusste ich, dass ich heute erneut meine Kurse schwänzen werde. Die Kraft dazu besaß ich zurzeit nicht. Viel zu viel ging in meinem Leben falsch. Jeden Tag verliere ich eine weitere wichtige Person und ich wusste nicht wie lange ich das noch mitmachen könnte.

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